Solange die Sonne scheint, ist alles gut

Wir haben ihn alle im Winter – den akuten Vitamin D Mangel. Und dabei ist es für unseren Stoffwechsel, den Knochenaufbau und zur Stärkung unseres Immunsystems so wichtig!
Gerade wenn die Tage kürzer und dunkler sind, nehmen nur die wenigsten von uns genügend Vitamin D über Sonnenlicht auf. Die Folge von Vitamin D Mangel sind zwar individuell unterschiedlich ausgeprägt, sie lassen sich aber in spezifische Symptome kategorisieren.

Müdigkeit, Muskelschmerzen und – oh, wer hätte das gedacht, Schlafstörungen

Vielen Menschen ist es oft gar nicht bewusst, aber die Auswirkungen von Vitamin D Mangel auf unseren Organismus betreffen auch unsere Schlafqualität! Da Vitamin D auch für unser Nervensystem ist, können Mangelerscheinungen tagsüber zu einem Stimmungstief führen.  Schätzungsweise leiden ca. 50% aller Menschen an Vitamin D Mangel und da Schlafstörungen immer häufiger verbreitet sind, wurden mehrere Studien zur Untersuchung dieses Zusammenhangs durchgeführt.
Im Jahr 2017 veröffentlichte ein Team iranischer Wissenschaftler einen Artikel zu diesem Thema im Journal “Nutritional Scientist”. Zwar lässt sich anhand der Probanden bestätigen, dass sich die Einnahme von Vitamin D positiv auf das Schlafverhalten auswirkt, trotzdem kann ein eindeutiger Zusammenhang noch nicht 100% bewiesen werden. Die Einnahme von Vitamin D Präparaten empfehlen wir übrigens nur in Absprache mit einem Arzt.

Hurra, der Sommer kommt!

Besser als Ergänzungspräparate ist auf jeden Fall das natürliche Sonnenlicht, auf das wir uns schon sehr freuen! Und für genau diese leichten Sommertage hat Wenatex die wenaCel® sensitive ExtraLeicht Sommerdecke im Angebot! Sie sorgt für weichen Liegekomfort, dank ihrer Satin Hülle aus TENCEL™ Lyocellfasern und Baumwolle. Das Innenleben, bestehend aus spiralförmigen Klimahohlfasern, ermöglicht eine perfekte Klimaregulierung. Für alle “Heizungen” unter euch: die wenaCel® sensitive ExtraLeicht Bettdecke für den Sommer ist natürlich das ganze Jahr über erhältlich und muss nicht unbedingt nur zur Sommersaison benutzt werden!

Mehr Informationen zu unserer wenaCel® sensitive Sommerdecke ExtraLeicht finden Sie hier.

Pure Frische im Bett

Sich fallen lassen?

Wer kennt dieses wunderbare Gefühl sich in ein frisch gewaschenes Bett zu legen? Es gibt wohl wenige Momente, die sich besser anfühlen! Um einen gesunden Schlaf zu gewährleisten, sind die richtige Hygiene und ein angenehmer Geruch im Schlafzimmer ein Muss. Auch Menschen, die nicht besonders anfällig auf Hausstaubmilben oder andere Allergene sind, profitieren von einem Frischegefühl im Bett.

Schonend, Tiefenreinigend und Frisch

Es klingt nach Kosmetikprodukten, die Rede ist hier aber von unserem speziellen Waschmittel für Bettwaren. Um die Langlebigkeit und Wirksamkeit der Wenatex Produkte zu unterstützen haben wir ein spezielles Waschmittel für deren Pflege entwickelt. Das wenaCare® Waschmittel kann, abgesehen von Wolle und Seide, für alle Textilien verwendet werden. Es eignet sich für Waschgänge von 40 °C – 60 °C. Die spezielle Wirkstoffkombination wurde dazu entwickelt, die sensiblen Fasern unserer hochwertigen Textilien langfristig zu erhalten. Neben den oben genannten Charakteristika des wenaCare® Waschmittels, bildet es zudem die genaue Schaummenge, um keine Waschmittelrückstände auf den Textilien zu hinterlassen. Jeder Waschgang wirkt also nicht nur reinigend, sondern auch pflegend für die Produkte.

Infos zur richtigen Pflege aller Wenatex-Produkte finden Sie übrigens hier. 

Komm, süßer Schlaf.  Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl und Dr. Cornelia Windisch

Im Jahr 2014 haben Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Allgemeinmedizinerin Dr. Cornelia Windisch im Auftrag von Wenatex- das Schlafsystem ein umfangreiches Buch über das Thema “Schlaf” verfasst. Beide Ärzte haben sich auf die Schlafmedizin und die medizinische Beratung zu diesem Thema spezialisiert.

Den Schlaf zum besten Freund machen

Wer regelmäßig mit Ein- und Durchschlafproblemen zu kämpfen hat, führt vermutlich eine eher negativ behaftete Beziehung mit dem Thema “Schlafen”. Diese Einstellung gegenüber dem Schlaf erschwert uns selbstverständlich eine Verbesserung der Symptome. Genauso wie man aber einen Menschen erst kennenlernen muss, um ihn zu mögen, ist es empfehlenswert sich mit den Funktionen des Schlafes vertraut zu machen.

Der gesunde Schlaf

Univ.-Prof. Dr. Walzl und Dr. Windisch setzen sich zunächst mit den Grundlagen des gesunden Schlafes auseinander, indem sie die unterschiedlichen Schlafstadien leicht erklären und die beste Zeit und Dauer eines gesunden Schlafes präsentieren. Was passiert, wenn wir schlafen und wozu ist Schlaf gut? Danach sprechen sie unterschiedliche, teils medizinische Ursachen für Schlafstörungen der vor allem westlichen Gesellschaft an. Mit etlichen Selbsttests können Sie austesten, ob auch Sie an einer dieser angesprochenen Schlafstörungen leiden. Um dieses Kapitel abzuschließen, sprechen die Autoren Diagnosemöglichkeiten an.

Der Weg zum besseren Schlaf

Dieses Kapitel ist besonders wertvoll, denn es spricht alle möglichen Faktoren, angefangen von richtiger Ernährung, über Bewegung und Sport, bis zum richtigen Umgang mit Stress im Alltag, sowie der richtigen Raumtemperatur und schlaffördernden Heilpflanzen zur Förderung eines gesunden Schlafes an. Um Schlafstörungen effektiv entgegenwirken zu können, ist eine Betrachtungsweise von unterschiedlichen Standpunkten aus wichtig. Macht euch mit dem Vorgang des Schlafes vertraut, hört auf euren Körper und unterstützt ihn mit einer korrekten Schlafhygiene.

Wie ihr das genau anstellen könnt, werdet ihr in dem Buch “Komm, süßer Schlaf!” erfahren!

Die richtige Bettdecke fürs ganze Jahr

Wenn die Erde aus dem Gleichgewicht gebracht wird, wie es aufgrund des Klimawandels der Fall ist, hat dies nicht “nur” fatale Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt. Natürlich, als verantwortungsvoller Teil des Ökosystem sind wir Menschen hier nicht ausgenommen. Die Jahreszeiten verschwimmen zusehends; Winter werden kürzer, Übergänge sind kaum noch wahrzunehmen. Der spontane, rasche Wechsel der Temperaturen ist für Krankheitserreger und Schädlinge, die bisher nicht heimisch waren, eine Einladung. Unser gesunder Schlaf ist ebenso von diesem Zustand beeinflusst, denn die perfekte Bettdecke müsste nun allen Temperaturwechseln standhalten.

Zu heiß – zu kalt?

So wie das Wetter verändert sich auch das Temperaturempfinden im eigenen Bett. Die wenaCel® sensitive Ganzjahres Bettdecke sorgt für guten Schlaf das ganze Jahr hindurch. Die Hülle, die bei 60° waschbar ist, besteht aus einem Satin aus TENCEL™ Lyocellfasern und Baumwolle und ist daher besonders kuschelig. Die Füllung aus spiralförmiger Klimahohlfaser ist atmungsaktiv und reguliert die Feuchtigkeit. Genauso wie unsere anderen Produkte, ist die wenaCel® sensitive Ganzjahres Bettdecke mit der Sanitized® Hygieneausstattung versehen und für Allergiker ebenfalls geeignet.

Die perfekte Decke

Die perfekte Decke zu finden hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: von der Füllung, der Feuchtigkeitsregulierung, dem Bezug und den Reinigungsmöglichkeiten. Ausgehend von diesen Faktoren bietet die wenaCel® sensitive Ganzjahres Bettdecke eine optimale Lösung für diejenigen, die es das ganze Jahr über im Bett gerne kuschelig warm haben.

Mehr Infos zu unserer wenaCel® sensitive Ganzjahres Bettdecke finden Sie hier.

Geht es auch kuscheliger?

Jeder Mensch ist anders und es gibt diese spezielle “Sorte” von Menschen, die es gerne kuschelig haben. Wenn es nach ihnen gehen würde, hätten sie hunderte Polster im Bett verteilt und die Matratze wäre ein weiches Himmelbett. Prinzipiell klingt das nicht schlecht, um aber einen gesunden Schlaf zu fördern, gibt es einige Tipps, die wir euch Kuscheltypen gerne mitgeben würden.

Wie bereits erwähnt – unterschiedliche Typen haben unterschiedliche Schlafgewohnheiten. Das richtige Kissen zu finden, ist eine Kunst.

Weich, formstabil und hautfreundlich

Drei wichtige Funktionen, die ein optimales Kissen erfüllen sollte. Unser wenaCel® sensitive Kissen ist auf diese Funktionen abgestimmt. Für Weichheit sorgt seine Hülle aus einem Satin aus TENCEL™ Lyocellfasern und Baumwolle. Das Innenleben enthält eine Füllung aus beweglichen Hohlfaserbällchen. Da man die Menge der Füllung individuell anpassen kann, lässt sich die richtige Höhe selbst festlegen. Durch diese Maßnahme bietet unser wenaCel® sensitive Kissen eine Nackenstütze, die formstabiler ist als es z.B. Daunenkissen wären. Die Sanitized® Hygieneausstattung wirkt antimikrobiell und milbenhemmend und sorgt so auch noch für die perfekte Hygiene im Bett.

Mehr Infos zu unserem wenaCel® sensitive Kissen finden Sie hier.

Nackenschmerzen?

Verspannungen am Morgen, gegebenenfalls begleitet von Kopfschmerzen, liegen unterschiedliche Ursachen zu Grunde. Neben einer ungünstigen Schlafposition, unbemerktem Zähneknirschen oder auch einer schlechten Raumtemperatur, spielt das richtige Kissen eine sehr bedeutende Rolle.

Den Kopf entlasten

Vielen Menschen ist es nicht bewusst, aber ihr Kopf ist nachts prinzipiell zu hoch gelagert. Ein Kissen mit optimaler Höhe würde als gerade Verlängerung der Wirbelsäule fungieren. Denn aus medizinischer Sicht soll ein Kopfkissen den Höhenunterschied zwischen Kopf und Schulterbereich ausgleichen, sodass der Kopf in seiner anatomisch korrekten Form liegt.

Aus diesem Grund sind Nackenkissen empfehlenswert

Nackenstützkissen sind vor allem für Rückenschläfer eine gute Wahl, da sie durch ihre ergonomische Form den Hohlraum zwischen Kopf- und Schulterbereich optimal ausfüllen und so der Halswirbelsäule besonders guten Halt geben.

Aber auch Seitenschläfer, die es gerne etwas stabiler mögen, können auf ein Nackenkissen zurückgreifen. Das Innenleben des wenaCel® sensitive Orthopädischen Kissens besteht aus einem Kaltschaumkern, welcher – anders als z.B. Daunen – auch nach längerer Zeit nicht nachgibt und auf diese Weise ein Einsinken verhindert. Mit seinen zwei unterschiedlich hohen Seiten bietet das wenaCel® sensitive Orthopädische Kissen besonderen Komfort – für Rücken- und Seitenschläfer.

Wichtig ist die Waschbarkeit eines Nackenkissens, damit die richtige Hygiene gewährleistet werden kann. Der wenaCel® sensitive Bezug des orthopädischen Kissens von Wenatex ist daher bei 60° waschbar und mit dem Sanitized® Actifresh Siegel versehen. Was bedeutet das genau? Die Sanitized® Hygienefunktion wirkt wie ein Schutzschild gegen Bakterien und Schimmelpilzsporen. Zudem wirkt die antimikrobielle, sowie milbenhemmende Funktion bis tief in den Kern.

Zusammenfassend lässt sich behaupten, auch wenn morgendlichen Verspannungen oder Kopfschmerzen eventuell andere Ursachen zu Grunde liegen, bietet die Verwendung eines Nackenkissens Linderung der Beschwerden, da ein anatomisch korrektes Liegen gefördert wird. Der Kopf wird entlastet und kann zumindest physisch zur Ruhe kommen.

Mehr Infos zu unserem wenaCel® sensitive Orthopädischen Kissen finden Sie hier. 

Generation schlaflos

Laut einer Studie der Medizinischen Universität Wien aus dem Jahr 2018 schlafen die ÖsterreicherInnen rund 7-8h pro Nacht. Jedoch leiden ca. die Hälfte von ihnen an “Schlafstörungen” bzw. wachen mit einem unausgeschlafenen Gefühl wieder auf. Im Rahmen dieser Studie unter Leitung von Stefan Seidel von der Universitätsklinik für Neurologie der Med.Uni Wien in Zusammenarbeit mit Kollegen Gerhard Klösch und der Epidemiologin Eva Schernhammer vom Zentrum für Public Health der MedUni wurden 1.000 Personen in Österreich online befragt. Vergleichsweise bedeutet dies eine deutliche Zunahme an Ein-und Durchschlafstörungen seit dem Jahr 2007.

Ein-und Durchschlafstörungen

Die Resultate belegen, dass 30% der Befragten an einer Einschlaf-,und 51% an einer Durchschlafstörung leiden. Stefan Seidel spricht dann von Einschlafstörungen, wenn nachts regelmäßig länger als 30 Minuten gebraucht werden, um einzuschlafen. Durchschlafstörungen hingegen wären dann relevant, wenn man nachts grundlos aufwacht und danach nicht mehr weiterschlafen kann.

Schlafmangel macht krank

Es ist nichts Neues: chronischer Schlafmangel macht uns krank! Neben Abgeschlagenheit und Tagesmüdigkeit, treten Konzentrationsschwierigkeiten und teilweise sogar Magen-Darm-Beschwerden, sowie erhöhte Gereiztheit auf.
In Folge sind wir nicht mehr so leistungsstark, wie es von uns verlangt wird und der Stresspegel steigt – ein Teufelskreis!

Mehr Informationen zu der oben angeführten Studie gibt es unter: https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-maerz-2018/oesterreicher-leiden-haeufiger-an-schlafproblemen-als-frueher/

Mittagessen aus dem Kulinarium - Wenatex Sponsor des Diakoniewerks

Anzeige: Mittagessen aus dem Kulinarium, in: Stadt Nachrichten (21.06.2018), S.12

Pollen killen den Schlaf

Die Pollensaison hat begonnen und damit gibt es auch wieder die oft quälenden und – zumindest teilweise – schlaflosen Nächte. Der Heuschnupfen treibt nämlich auch in der Nacht sein Unwesen.

Schon jeder vierte Europäer leidet an Heuschnupfen und/oder allergischem Asthma, wobei die Tendenz durchaus steigend ist. Gräserpollen sind übrigens die häufigsten Auslöser dieser Atemwegserkrankung. Zu den Symptomen des – leider allzu oft verharmlosten – „allergischen Schnupfens“ wie Niesen, rinnende bzw. verstopfte Nase oder die typischen juckenden Augen können sich auch Atemnot durch Asthma und vor allem Schlafstörungen einstellen.

Man schätzt also, dass der Schlafrhythmus bei mehr als 50 Prozent der Betroffenen durch die blockierte Atmung negativ beeinflusst wird, die Schlafqualität sinkt, der erholsame Schlaf wird zurückgedrängt.

Die Folgen sind wenig erfreulich: Lebensqualität geht verloren, Leistungs-fähigkeit und Lebensfreude werden zurückgedrängt. Der Heuschnupfenge-plagte leidet daher auch unter Tagesschläfrigkeit, Abgeschlagenheit, Reizbarkeit und Antriebslosigkeit.

Und: Bis zu fünf Prozent der Pollenallergiker entwickeln sogar eine Depression.

Schlechtere Schulnoten

Wissenschaftliche Untersuchungen haben in Großbritannien aufgezeigt, dass eine Pollenallergie daher beispielsweise auch die Leistung von Schülern der Oberstufe während der Prüfungsphase deutlich mindern kann. So war die Wahrscheinlichkeit, eine schlechtere Note zu erhalten, bei Heuschnupfen-Patienten doppelt so hoch, wie bei Nichtbetroffenen.

Abgesehen von den schon aufgezählten Symptomen führten dann übrigens auch die eingenommen notwenigen Medikamente (gemeinsam mit dem Schlafdefizit) zu einer Reduktion von Aufmerksamkeit und Konzentration während ihrer Prüfungen.

 Guter Schlaf trotz Pollenbelastung

Pollenallergiker können die Beschwerden allerdings auch schon vorbeugend selbst mindern und somit wieder zu ausreichendem und erholsamem Schlaf finden.  Das sind die notwendigen Tipps:

  • Pollenschutzgitter an den Fenstern anbringen, aber auch an Belüftungssystemen oder Klimaanlagen
  • getragene Kleidung in einem anderen Zimmer wechseln
  • während der Pollensaison jeden Abend die Haare waschen
  • Hilfreich und als dauerhafte Lösung geeignet ist eine spezifische Immuntherapie

Letztere bedarf natürlich ärztlicher Hilfe. Dabei wird der Allergie auslösende Stoff (z. B. Pollenallergen) in geringer Dosis verabreicht, womit das Immunsystem lernt, bei einem Kontakt mit dem eventuellen Erreger nicht überschießend zu reagieren, sondern zu tolerieren. Der Körper wird damit also sanft und milde an den Auslöser einer Allergie gewöhnt.

Babyglück oder …?

„In den ersten zwei Lebensjahren verlieren Eltern bis zu 6 Monate an Schlaf“, so liest man es in vielen Studien, aber was ist dran, wie wirkt sich dieser Schlafentzug auf unseren Körper aus und was kann man machen, dass dies nicht zum Dauerproblem wird?

Eine Umfrage unter 1.800 Britinnen und Briten hat ergeben, dass Eltern in den ersten 12 Monaten ganze 44 Tage, das sind 1.056 Stunden, an Schlaf verlieren. Der Durchschnitt schläft dann nur noch 5,1 Stunden pro Tag. (Was eindeutig zu wenig ist).

Dieser Schlafentzug kann den Familiensegen auf eine harte Probe stellen. Durch zu wenig Schlaf fühlt man sich nicht nur schlapp, NEIN, Schlafmangel führt auch zu Kopfschmerzen, zehrt an den Abwehrkräften des Körpers, man ist viel leichter gereizt und der Schlafmangel führt sogar zu Libido-Verlust.

Damit man sich mit Schlafentzug nicht auf Dauer herumschlagen muss, haben wir euch einige Tipps zusammengestellt, wie das mit dem Einschlafen eurer kleinen Racker besser klappen sollte!

  1. Feste Abläufe einplanen

    Man sollte feste Abläufe einplanen, wie zum Beispiel: gemeinsames Abendessen, Fläschchen-Zeit, Zähneputzen, Schlafanzug anziehen, eine kurze Gute-Nacht-Geschichte und Licht aus.Durch diese festen Abläufe gewöhnen sich Kinder daran und der biologische Rhythmus weiß, wann es Zeit ist, ins Bett zu gehen.

  2. Abendrituale sind wichtig

    Genau wie feste Abläufe sind auch abendliche Rituale wirklich wichtig für das Kind, weil dadurch vermittelt wird, dass bald Schlafenszeit ist. Außerdem haben Eltern die Zeit sich noch einmal intensiv mit ihren Kindern zu beschäftigen. Ob Vorlesen, Bilder anschauen, Geschichten erzählen, Musik hören oder einfach nur Kuscheln spielt dabei keine Rolle.

  3. Ohne Kuscheltier geht’s nicht mehr 😉

    Viele Kinder können nicht einschlafen, sobald nicht das heißgeliebte Kuscheltier neben ihnen liegt. Und das hat auch einen Grund; die Kuschelgefährten helfen den Kinder dabei die Trennung zu den Eltern zu kompensieren und geben den kleinen eine Art von Sicherheit. (Falls euer Nachwuchs noch keines hat, können wir euch unseren süßen Sleepy sehr empfehlen)

  4. Schlafumgebung Kinderzimmer

    sollten möglichst angenehm sein, denn so schläft es sich besser ein. Ein wenig lüften, abdunkeln (vielleicht noch ein kleines Nachtlicht) und vor allem für Ruhe sorgen, kann da schon sehr helfen. Beim Kinderbett sollte man Acht geben, dass es die Schadstoffkriterien erfüllt. Beim Kauf der Matratze sollte unbedingt auf Qualität geachtet werden, denn für eine gesunde Entwicklung brauchen Babys und Kleinkinder nicht nur viel, sondern vor allen Dingen einen guten Schlaf.

Abschließend kann man aber definitiv sagen, Schlafen ist eine sehr individuelle Angelegenheit und jeder hat da seine eigenen Tipps und Tricks, wie das bei seinem Nachwuchs am besten klappt. Eines ist aber sicher, eine gewisse Routine in den gesamten Tagesablauf zu bringen kann nicht von Nachteil sein. 🙂

So wirkt sich Ihre Schlafposition auf die Gesundheit aus

Schlafen Sie am liebsten auf der Seite, dem Rücken oder gar am Bauch? Jeder hat seine angewöhnte Lieblings-Schlafposition. Dass diese aber nicht immer die Gesündeste ist, wird vielen leider erst zu spät bewusst. So können in den schlimmsten Fällen auch gesundheitliche Beschwerden die Folgen einer falschen Schlafposition sein.

Die meisten Menschen sind Seitenschläfer. Hier ist allerdings entscheidend, ob man lieber auf der linken oder auf der rechten Körperseite schläft.

Schläft man gerne auf der rechten Seite, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt, größer. Auch die Bauchspeicheldrüse tut sich mit ihrer Arbeit schwer, da so der Magen auf sie drückt. Wegen dieser Gründe haben Rechts-Schläfer häufiger Probleme mit dem Magen und klagen über Sodbrennen, als Links-Schläfer.

Linksschläfer hingegen haben den Vorteil, dass ihre Verdauungssäfte ganz von alleine in die „richtigen Bahnen“ geleitet werden, da sich Magen und Bauchspeicheldrüse ebenfalls auf der linken Seite befinden. Auch Abfallprodukte können so leichter in Dünn- und Dickdarm gelangen. Auch das Herz wird durch das Schlafen auf der linken Körperhälfte unterstützt und somit der Blutfluss gefördert.

Die Embryonalstellung ist allerdings für Links- und Rechts-Schläfer nicht optimal. Durch das starke Anziehen von Armen und Beinen kann es oftmals zu Nacken- und Rückenschmerzen kommen. Außerdem wird durch diese Position das tiefe Durchatmen erschwert und die Organe gequetscht.

Viel besser ist es also, wenn die Beine nur leicht angezogen sind und die Arme entspannt vor dem Körper liegen.

Die Rückenposition ist zur Entspannung des Körpers sehr gut geeignet. Allerdings bringt diese Position auch Risiken mit sich, denn hier beginnen besonders viele Menschen zu schnarchen. Das ist nicht nur für den Partner meist sehr unangenehm, sondern kann auch zu gefährlichen Atemaussetzern führen. Betroffene Personen fühlen sich am nächsten Morgen nicht nur gerädert und nicht ausgeschlafen, auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt.

Die Bauchlage ist zwar entspannend für Wirbelsäule und Bandscheiben, durch die permanente Drehung des Kopfs wird der Nacken allerdings stark belastet.

Am besten für den Körper ist es, sich mehrmals in der Nacht zu drehen und so die verschiedenen Positionen zu variieren. Die meisten Menschen machen das ohnehin automatisch.

Sollten Sie Probleme haben auf der linken Seite zu schlafen, benützen Sie das wenaCel® sensitive Kissen ganz einfach als Seitenschläferkissen. Auch das wenaCel® sensitive orthopädische Kissen unterstützt diese Position optimal.

Pflanzen für einen besseren Schlaf

Für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist das richtige Raumklima unumgänglich. Regelmäßiges Lüften ist dabei das A und O. Doch gibt es auch einige Hilfsmittel aus der Natur, welche die Luft im Schlafzimmer nachhaltig verbessern. Wir haben die besten Pflanzen für Ihr Schlafzimmer zusammengesucht:

Der Bogenhanf gibt in der Nacht Sauerstoff ab und nimmt gleichzeitig Kohlendioxid auf. Diese Eigenschaften führen zu besserer Luftqualität und somit zu einem ausgewogenen, ruhigen Schlaf. Einen weiteren Pluspunkt sammelt der Bogenhanf durch seine einfache Handhabung. Die pflegeleichte Zimmerpflanze fühlt sich überall wohl und kommt mit sehr wenig Wasser aus. Erst wenn seine Erde eingetrocknet ist, sollte er wieder gegossen werden.

Die Aloe Vera ist da schon etwas anspruchsvoller und fühlt sich unter direkter Sonnenbestrahlung am wohlsten. Dafür gilt sie auch als Nummer Eins unter den Luft verbessernden Pflanzen für das Schlafzimmer, da sie nachts reichlich Sauerstoff abgibt. Außerdem kann die Flüssigkeit aus den Aloe Vera Blättern zur Behandlung von kleinen Schnitten, Verbrennungen, Insektenstichen, trockener Haut und vielem mehr genutzt werden.

Die Orchidee wertet nicht nur optisch jeden Raum auf, sie ist vor allem auch sehr wichtig für einen gesunden Schlaf. Auch die Orchidee produziert während der Nacht Sauerstoff und absorbiert viel von dem von uns ausgeatmeten Kohlendioxid.

Unverzichtbar für ein angenehmes Raumklima ist die Grünlilie. Sie reinigt die Luft im Schlafzimmer von chemischen Formaldehyds, welches in vielen Haushaltsprodukten vorkommt. Auch unangenehme Gerüche und Rauch werden von ihr absorbiert.

Lavendel wirkt durch seinen sanften Duft besonders beruhigend und entspannend. Durch seinen zarten Geruch fördert er rasches einschlafen und sorgt für eine hohe Schlafqualität. Ein frisches Stöckchen Lavendel soll dabei sogar besser wirken als die getrockneten Blüten. Ein hübsches Stöckchen Lavendel sollte also in keinem Schlafzimmer fehlen.

Das hübsche Einblatt filtert schädliche Gifte wie Benzole, Trichloräthylen und Formaldehyd aus der Luft. Die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer kann durch die Blüten des Einblatts um bis zu 5 % gesteigert werden. Das wirkt sich positiv auf trockene Nasen und gereizte Augen aus, die oftmals guten Schlaf vermindern. Das Einblatt benötigt nicht unbedingt ein sonniges Plätzchen. Es ist außerdem besonders pflegeleicht, da es nur einmal wöchentlich gegossen werden muss.

Der immergrüne Efeu ist erfrischt jedes Schlafzimmer. Mit seinen langen Ranken macht er sich am besten in einer frei hängenden Blumenampel oder auf einem Schrank. Dabei ist der gemeine Efeu nicht nur dekorativ, sondern hat vor allem auch einen positiven Einfluss auf die Symptome von Allergien und Asthma. Auch zur Bekämpfung von Schimmel hat Efeu eine verstärkende Wirkung.

Das „Blau“ raubt den Schlaf

Smartphones und Tablets kosten Vielen eine ausreichende Nachtruhe, doch eine Anpassung der Displayeinstellung kann zu besserem Schlaf verhelfen. Der beste Rat ist aber: Geräte in der Nacht abschalten oder zumindest nicht neben dem Bett liegen lassen.

Bei Problemen mit dem Ein- und/oder Durchschlafen müssen Smartphone, Tablet und Computer also aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Der wichtigste Grund dafür ist – wie Studien eindrucksvoll gezeigt haben – das von den Computern und Handys ausgestrahlte blaue Licht. Diese Lichtfarbe gaukelt unserem Gehirn nämlich vor, dass es hell wie am Tag ist.

Damit wird die ausreichende Bildung und Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin verhindert, da die Synthese dieses Hormons an einen zyklischen Hell-Dunkel-Wechsel gebunden ist. Die Folge ist klar: Es kommt oftmals zu erheblichen Schlafstörungen.

Wer im Bett dennoch nicht ohne Tablet und Handy auskommt, sollte es wenigstens mit einem sogenannten Blaufilter versuchen. Dieser Farbfilter wird bei vielen Smartphones mittlerweile standardmäßig im Handymenü zur Verfügung gestellt. Üblicherweise findet man ihn z. B. im Bereich „Einstellungen“ der Rubrik „Anzeige“.

Wenn der Filter aktiviert wird, können Farben zwar nicht mehr naturgetreu angezeigt werden, doch wird auch die Bildung und Freisetzung des Melatonins nicht mehr in hohem Maß unterdrückt.

Übrigens erhöht sich in diesem Modus der Anteil an der Farbe Rot, was zu besserer Nachtruhe führt. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Filter ist natürlich auch, dass der Bettnachbar durch das Licht nicht mehr zu sehr gestört wird und ebenfalls besser schlafen kann.

Führende Computerhersteller rüsten seit Kurzem auch die Betriebssysteme von Desktopcomputern und Laptops entsprechend auf, wobei sich der Blaufilter zur Nachtzeit automatisch aktiviert.

Apps helfen beim Nachrüsten

Wenn ein derartiger Filter im Smartphone nicht vorinstalliert hat, kann die Funktion beispielsweise mit den Apps „Twilight“ oder auch „Night Screen“ nachgerüstet werden. Diese Apps bieten mehr Funktionen als ein reiner Blaulichtfilter. Damit lässt sich auch festlegen, zu welchem Zeitpunkt die Filter ein- und ausgeschaltet werden sollen.

Das Handy als Wecker zu benützen hat sich – nebenbei gesagt – als nicht günstig herausgestellt, da es einen ja zwingt, das Handy neben dem Bett abzulegen – womit man oft auch unbewusst immer wieder auf das Display schaut. Da ist wohl eher zum guten alten analogen Wecker zu raten.

Das Handy als Schlafwächter?

Anbieter von Apps schlafen natürlich auch nicht und so gibt es mittlerweile eine große Zahl an sogenannten Schlaf-Trackern und Schlaf-Apps. Schlafmediziner raten zwar davon ab, allzu viel Technik zur privaten Schlafüberwachung einzusetzen, es ist aber auch klar, dass der Trend zur Allzeitüberwachung anhalten wird. Aus diesem Grund hofft die Medizin, dass es bald zertifizierte Gesundheits-Apps geben wird, die eventuell sogar als Medizinprodukte zertifiziert werden könnten und eine seriöse Auswertung privater Schlafmessungen mittels Handy möglich machen könnten.

Bis dahin gilt aber: Bleiben Sie wach(sam)! Und achten Sie darauf, dass Handy und Tablet Ihren Schlaf nicht zu sehr beeinträchtigen.

Ja, und dann gibt es noch einen ganz einfachen Tipp, um das Problem zu beseitigen: Drücken Sie am Abend einfach auf den Ausschaltknopf.

Skirennläuferin Mirjam Puchner weiß, wie wichtig erholsamer Schlaf für einen vitalen Körper ist

Als Leistungssportlerin im Ski Alpinen Bereich ist in der Vorbereitungsphase mit einer Trainingszeit von ca. 30-35h / Woche zu rechnen. 6 Tage in der Woche gilt es volle Konzentration während des Trainings zu bewahren. In diesen Zeiten gehe ich sehr häufig wirklich an die Grenzen meines Körpers. Zwischen den Trainingszeiten muss sich der Körper bestmöglich regenerieren, sowohl tagsüber und vor allem in der Nacht. Durch meinen Sport komme ich sehr viel durch die Welt und merke immer wieder, wie gut es tut im eigenen Bett zu schlafen. Erst mit etwas schlechteren Erfahrungen merkt man, wie viel das richtige Schlafsystem Wert ist.

Seit meiner Verletzung im Februar 2017, während der Weltmeisterschaft in St. Moritz, habe ich gemerkt, was für meinen Körper zumutbar ist und was nicht, denn danach musste ich doppelt so hart trainieren wie zuvor. Gerade die Phasen zwischen den Trainingseinheiten sind nicht zu unterschätzen und unbedingt auch regenerativ einzuhalten. Viele Menschen wissen gar nicht, wie wichtig die Regenerationsphase ist.

Während den trainingsintensiven Wochen gilt es für mich einerseits eine ausgewogene und gesunde Ernährung beizubehalten, als auch einen erholsamen Schlaf zu haben. Nach den intensiven Trainingseinheiten merke ich, wie sehr ich meinen Schlaf brauche und unbedingt auf meine 8 Stunden kommen soll. Die Zeit vor der nächsten Einheit, ob am selben Tag oder am Nächsten, gilt es dem Körper die Ruhe zu geben und das abgeschlossene Training zu verarbeiten.

Dafür ist eine gute Matratze, das richtige Kissen und Oberbett unumgänglich und ich bin froh, hier auf die Produkte von Wenatex setzen zu können. Für mich gibt es nicht Schöneres, als mich nach einem anstrengenden Tag in ein feines und für mich optimales Bett legen zu können.

„Volkskrankheit“ Schlafstörung:

Testen Sie sich selbst!

Beinahe tagtäglich berichten es die Massenmedien: Zu wenig oder schlechter Schlaf werden zu einer regelrechten Volkskrankheit, zur Geißel des 21. Jahrhunderts. Beinahe jeder dritte Österreicher leidet darunter, in den USA sind es gar unglaubliche 75 Prozent der Bevölkerung, die Ein- oder Durchschlafstörungen bzw. ein anderes der bisher bekannten 120 Schlafprobleme haben.

Wobei: Das eine oder andere Mal schlecht zu schlafen gilt noch nicht als Störung. Ob es sich tatsächlich um den medizinisch gesicherten Begriff der Schlafstörung handelt, wird so definiert:

Wer über den Zeitraum eines Monates dreimal pro Woche nach dem Zubettgehen eine halbe Stunde lang nicht einschlafen und/oder nach dem nächtlichen Erwachen eine halbe Stunde lang nicht wieder einschlafen kann erfüllt die Kriterien der Schlafstörungen im eigentlichen Sinn und benötigt – natürlich – die Hilfe des Arztes.

Derartige Störungen haben natürlich eine logische Folge: Tagesschläfrigkeit mit Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen.

Die Epworth-Skala

Mit diesem einfachen, acht Punkte umfassenden Fragebogen können Sie rasch feststellen, ob auch Sie eine Tagesschläfrigkeit haben oder nicht. Gemeint ist dabei nicht nur das Gefühl, müde zu sein, sondern das wirkliche Einschlafen. Die Fragen beziehen sich auf das übliche Leben der vergangenen Wochen. Auch wenn Sie einige der beschriebenen Tätigkeiten in letzter Zeit nicht durchgeführt haben, versuchen Sie sich vorzustellen, welche Wirkung diese auf Sie gehabt hätten.

Wählen Sie aus der Skala die für die Frage zutreffende „Benotung“:

Null bedeutet: Dies trifft nie zu, 1 steht für geringe Wahrscheinlichkeit, 2 für mittlere und 3 für hohe Wahrscheinlichkeit.

SituationWahrscheinlichkeit des Eindösens
Sitzen und lesen 
Fernsehen 
Inaktives Sitzen (Theater, Kino, etc.) 
Als Autopassagier für mind. eine Stunde ohne Pause 
Nachmittagsruhe 
Sitzen/Unterhaltung 
Entspannung nach dem Mittagessen (ohne Alkohol) 
Im Auto, während der Verkehrs für kurze Zeit stoppt 
SUMME: 

Auswertung:

Bei mehr als insgesamt zehn Punkten leiden Sie unter vermehrter Tagesschläfrigkeit – ein Hinweis auf zu kurzen und/oder schlechten Schlaf.

Sie sollten so rasch wie möglich mit Ihrem Arzt darüber reden.

Übrigens: Machen Sie diesen Test von Zeit zu Zeit. So sind Sie immer über Ihre notwendigen Ruhephasen informiert.

The Kulinarium Salzburg, a facility of Diakoniewerk Salzburg, is an employment and training facility designed to integrate people with disabilities and learning difficulties. “Kulinarium” stands for the production of high quality meals for catering events, lunches and buffets – providing schools, kindergartens and companies with freshly prepared food every day. The staff at Wenatex also enjoy the delicious meals from this facility.

The main focus of this innovative concept is not only the food itself, but the social aspect: With the help of professional educators, people with disabilities prepare for a self-determined life and responsibility in the workplace. 5 young people with learning difficulties are currently doing a partial apprenticeship as a chef. When they have completed it, they will get help finding a job in the normal job market. This gives them access to living and working environments in our society that are normally not open to them.

To meet the rise in demand and to offer prospects to 18 more people with disabilities, another Kulinarium site in the Riedenburg district is planned for autumn 2018 with the support of the state of Salzburg, the “Licht ins Dunkel” TV charity event and sponsors. To help this important and sustainable project, Wenatex Das Schlafsystem is donating €10,000; we wish the Diakoniewerk much success.

Bett aus der Botanic

TENCEL® Fasern kommen aus der Natur. Sie sind botanischen Ursprungs, da sie aus dem Rohstoff Holz gewonnen werden. Die Faserherstellung erweist sich aufgrund geschlossener Kreisläufe als besonders umweltfreundlich. Das Einsatzgebiet von TENCEL® Fasern ist sehr vielseitig. Die Fasern können in allen Elementen des Schlafens eingesetzt werden – angefangen von Matratzen und Unterbetten über Bettdecken und Bettwäsche bis hin zu Nachtwäsche.

Das Feuchtigkeitsmanagement von TENCEL® Fasern verhindert bereits im Ansatz die Bildung von Bakterien. Feuchtigkeit wird sofort ins Faserinnere transportiert. Auf den Fasern entsteht somit kein Feuchtigkeitsfilm, welcher Grundlage für Bakterienwachstum sein kann. Dieser Bakterienschutz wirkt ganz ohne chemische Zusatzstoffe. Das außerordentlich gute Feuchtigkeitsmanagement reduziert auf völlig natürliche Weise das Bakterienwachstum. Unangenehme Gerüche können deshalb von Grund auf im Ansatz verhindert werden. Das perfekte Feuchtigkeitsmanagement verhindert auch die uneingeschränkte Vermehrung von Milben im Bett. Anhand der Untersuchung in einer Matratze zeigte sich, dass der Großteil einer applizierten Milbenpopulation abstirbt. Bei einem herkömmlichen Produkt steigt die Milbenzahl hingegen innerhalb von 6 Wochen um das 17-fache an. Die Milbenkonzentration nimmt aufgrund des Feuchtigkeitsmanagements von TENCEL® Fasern drastisch ab. TENCEL® Fasern puffern Feuchtigkeit und die Milben sterben ab.

Die Eigenschaften von TENCEL® Fasern machen es in ihrer einzigartigen Kombination möglich, entspannende Träume zu genießen. Elektrostatische Aufladung ist kein Thema mehr. Reiben sich nicht geerdete Materialien aneinander, so wird durch Ladungstrennung elektrische Spannung aufgebaut. Wie sehr sich Bettwaren elektrostatisch aufladen, hängt vom Feuchtigkeitsgehalt der eingesetzten Materialien und deren Leitfähigkeit ab. Feuchtigkeit wirkt wie ein Blitzableiter und verhindert die Aufladung. Die Faserfeuchtigkeit beträgt bei TENCEL® Fasern 13 %, bei Polyester hingegen nur 1 %. Gerade dieser natürliche Feuchtigkeitsgehalt macht TENCEL® Fasern zu spannungsfreien Fasern ohne elektrostatische Aufladung. Diese Eigenschaft ermöglicht einen besseren Schlaf und absolute Erholung, denn die Muskulatur kann sich über Nacht ganz entspannt regenerieren.

Bei TENCEL® Fasern fühlt man sofort, dass die Fasern aus der Natur kommen. Somit steckt der botanische Ursprung in jedem Bett- Artikel aus TENCEL® Fasern. Das Grundprinzip der Botanik – die Fotosynthese – ist hier die Basis. Eukalyptusholz ist der Rohstoff und dieser kann nur durch Fotosynthese von Pflanzen entstehen. Weiters überzeugen TENCEL® Fasern durch einen umweltfreundlichen Herstellungsprozess. Dieser basiert auf einem Lösungsmittelspinnverfahren. Das verwendete Lösungsmittel wird zu 99,7 % recycelt.

Eine Lebenszyklus-Analyse beweist die Umweltfreundlichkeit von TENCEL® Fasern im Vergleich zu Baumwolle, Polyester und Polypropylen. Die Studie bewertet alle durch die Fasergewinnung verursachten Umweltbelastungen und kommt zu dem Ergebnis, dass bei Baumwolle die toxische Belastung von Frischwasser und Boden enorm ist gegenüber TENCEL® Fasern.

Um Lenzing Kunden sowie letzten Endes auch Konsumenten die Sicherheit zu geben, tatsächlich ein Qualitätsprodukt von Lenzing in Händen zu halten, hat Lenzing ein eigenes Zertifizierungssystem und Branding-Programm entwickelt. Das Verwenden der Marke TENCEL® ohne Zertifizierung kann teuer werden. Wird ein Produkt entdeckt, dass mit TENCEL® Fasern ausgezeichnet ist ohne die Fasern tatsächlich zu enthalten, wird die Zertifizierung umgehend entzogen und es folgen rechtliche Schritte.

Alle wenaCel® sensitive Produkte sind mit der zertifizierten TENCEL® Faser ausgestattet und sorgen so Nacht für Nacht für einen guten und gesunden Schlaf.

Wenn Milben zum Schlafräuber werden …

Gerade einmal 0,3 Millimeter groß und schon gesundheitsschädlich. Die Rede ist von den Milben, die sich in unseren Betten tummeln.

Die ungeliebten Mitbewohner gehören zur Familie der Spinnentiere und ernähren sich von Hautschuppen, von denen der Mensch pro Nacht etwa 1,5 Gramm verliert. Was die Milben besonders unsympathisch macht: Sie verursachen Allergien und werden damit zum regelrechten Schlafräuber. Als ob es um dem Schlaf der Österreicher, Deutschen, Italiener und Schweizer nicht ohnehin schon schlecht bestellt wäre: Jeder Zweite klagt bereits über schlechte Nachtruhe, jeder Vierte hat Probleme beim Einschlafen und rund 30 Prozent der Bevölkerung wachen nachts wegen allergischer Symptome auf.

Ursache: Die winzigen „Krabbler“ in unseren Betten. Milben vermehren sich zunächst stark in den Monaten Mai bis Oktober und sterben in der Heizsaison durch die trockene Luft zwar ab, doch dabei werden Allergene freigesetzt, die – eingeatmet – zu Schnupfen, Niesanfällen, Husten, Juckreiz und Schwellungen der Schleimhäute im HNO-Bereich führen. Wenn noch dazu in der kalten Jahreszeit weniger gelüftet wird, verstärkt sich die durch Milben verursachte Allergie-Belastung. Hausstaubmilben lieben jedenfalls eine warme, feuchte Umgebung, die sie vor allem eben in den Betten finden. Da der Mensch pro Nacht bis zu einem halben Liter Wasser über Schweiß und Atmung abgibt, finden die Milben ein ideales Klima im wohligen Bett vor.

Was kann man also dagegen tun? Hier ist wohl vorrangig ein neues und geradezu revolutionäres Schlafsystem zu nennen, das Milben keine Chance lässt: Wenatex Das Schlafsystem enthält nämlich die aus Holz gewonnene Zellulosefaser Tencel®, die überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und auf natürliche Weise nach außen transportiert. Damit wird nicht nur ein trockener Liegekomfort bei optimalem Hautklima hergestellt – auch die Bildung von Bakterien, Schimmel und Pilzen wird blockiert. Mit der Laborstudie „Bakterienwachstum auf Textilien“ hat die Medizinische Universität Innsbruck (Prof. Dr. Redl) bewiesen, dass Tencel® das Bakterienwachstum um das unglaublich 2000-fache gegenüber synthetischen Fasern hemmen kann. Und auch das sollte man beachten:

  • Schlafzimmer trocken und kühl halten (Luftfeuchtigkeit reduzieren. Auch wenn es kalt ist, regelmäßig lüften!
  • Wenn möglich: Keinen Teppich oder Teppichboden im Schlafzimmer verwenden
  • Auf Raumluftbefeuchter im Schlafzimmer verzichten
  • Das Tragen eines Schlafanzuges reduziert Hautschuppen im Bett
  • Bei allergischen Reaktionen unbedingt den Arzt aufsuchen!

„Binge-Watching“ lässt uns schlechter schlafen!

Endlich Feierabend und da warten schon lange wieder etliche neue Episoden unserer Lieblingsserie. Wer freut sich da nicht auf einen gemütlichen Abend am Sofa mit einer Tasse Tee. Und wer kennt das nicht: Einmal mit der Lieblingsserie angefangen, kann man nicht mehr ausschalten. Der Serienmarathon zieht sich dann oft weit in die Nacht hinein. Schafft man es dann doch noch sich loszureißen und den Lieblingscharakteren „Gute Nacht“ zu sagen, bleiben oft dennoch schlaflose Rest-Nächte.

Eine wissenschaftliche Studie hat sich dies nun zum Forschungsinteresse gemacht. Diese wurde im August 2017 im Journal of Clinical Sleep Medicine  publiziert und soll belegen, dass übermäßiges Serien-Schauen, das sogenannte Binge-Watching, schlecht für unseren Schlaf ist.

Binge-Watching bezeichnet das stundenlange Schauen einer Serie. Ist die eine Folge zu Ende, muss man auch sogleich die nächste sehen, um zu wissen, wie es weitergeht. Der berühmte Cliffhanger erzeugt so viel Spannung, dass die nächste Episode nicht warten kann. Dank Netflix und Co. ist das ja auch kein Problem mehr. So greifen 70% der FernseherInnen zwischen 13 und 49 Jahren auf das On-Demand-Angebot zurück und schätzen sich selbst als – zumindest gelegentlichen – Binge-Watcher ein.

An der Leuven School for Mass Communication Research in Belgien wurde jetzt in Zusammenarbeit mit der University of Michigan, USA, untersucht, ob dieses Verhalten Auswirkungen auf die Schlafqualität junger Erwachsener  hat.

Dafür wurden 423 Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren getestet.

Dass man nach einer Serien-durchzechten Nacht ohnehin schon mal nicht so fit aussieht, wie der Kollege, der zeitig ins Bett gekommen ist, scheint klar. Doch dass auch die Qualität des Schlafes eine ganz andere ist, überrascht dann doch ein wenig.

Heraus kam bei der Studie, dass Binge-Watcher auf jeden Fall schlechter schlafen, als jene die nicht zum Serienjunkie mutiert sind. Die Häufigkeit des Binge-Watchings wirkt sich sehr schlecht auf die Qualität des Schlafes aus und verursacht Ermüdung und Schlaflosigkeit.

Laut der Studie liegt das daran, dass man zwar den Fernseher oder Computer abgedreht hat, der Film im Kopf aber noch immer weiterläuft. Serien sind dazu geschaffen, süchtig zu machen. Ihre Charaktere sind genau so konzipiert, dass ein jeder sich auf irgendeine Art und Weise mit ihnen identifizieren kann.

Diese Serien, die also binge-viewed sind, haben meist komplexe Handlungsstränge und Charaktere, die sich stark entwickeln. Die emotionale und kognitive Verwicklung des Zusehers ist daher besonders hoch. Schaut man nun eine Folge nach der anderen, ohne eine Pause zu machen, kann es schon passieren, dass man in der Serienwelt gefangen bleibt. Man macht sich Gedanken, was mit dem Lieblingscharakter passiert und ob schlussendlich doch noch alles gut wird.

Diese Fragen führen dazu, dass wir uns die Nächte um die Ohren schlagen und einfach nicht zur Ruhe kommen wollen.

Interessanterweise ist neben der Häufigkeit des Binge-Watchings vor allem die Anzahl der Folgen, die man sich hintereinander ansieht, ausschlaggebend.

Unser Tipp für einen guten Schlaf ist daher: Halten Sie sich an Mamas alte Fernseh-Regel! Eine Folge und dann ab ins Bett.

Das hat dann auch noch den Vorteil, dass Sie noch viel länger Freude an der neuen Staffel haben und nicht so lange auf das Erscheinen der nächsten warten müssen 🙂

Quelle: http://jcsm.aasm.org/viewabstract.aspx?pid=31062

5 Yoga-Übungen für besseren Schlaf

Immer mehr Menschen fällt es schwer, nach einem langen Tag abzuschalten und die nötige Erholung im Schlaf zu finden. Wir haben 5 Yoga-Übungen gefunden, die Körper und Geist helfen sollen, zur Ruhe zu kommen und die Qualität des Schlafes zu fördern.

Vergessen Sie allerdings nicht, dass übermäßige Anstrengung vor dem Zubettgehen nicht gut für Ihren Schlaf ist. Jede Position sollte daher nur so intensiv ausgeführt werden, dass sie sich gut und entspannend anfühlt.

Die „Cat-Cow-Übung“ ist ideal, um Stress abzubauen. Ausgangsposition ist die Bankstellung. Beim tiefen Einatmen geht man ins Hohlkreuz und blickt nach oben zur Decke. Beim Ausatmen senkt man den Kopf, zieht das Kinn zum Brustbein und formt einen Katzenbuckel.

Die „Sphinx-Position“ stärkt Ihre Wirbelsäule und weitet den Brust- und Schulterbereich. Somit ist diese Übung besonders wichtig für alle, die einen langen Tag im Bürosessel verbracht haben. Für diese Position legen Sie sich auf dem Bauch, die Handflächen auf Brusthöhe. Beim Einatmen heben Sie den Kopf und den Oberkörper an.

Der „Fisch“ hilft bei verspannten Schultern und Rückenmuskeln. Außerdem löst diese Haltung Spannungen auf emotionaler Ebene und ist daher ideal für einen ruhigen Schlaf.

Für diese Übung legen Sie sich auf dem Rücken. Die Handflächen befinden sich auf der Höhe des Gesäßes und liegen so nahe wie möglich am Körper. Beim Einatmen stemmen Sie sich mit Hilfe Ihrer Armkraft in eine Rückenbeuge.

Bei dieser Übung sitzen Sie zuerst im Fersensitz und rutschen mit dem Gesäß über die linke Ferse. Der rechte Fuß wird über das linke Knie gestellt. Der Oberkörper dreht sich nach rechts. Bei jedem Einatmen strecken Sie Ihren Oberkörper nach oben und bei jedem Ausatmen drehen Sie Ihren Oberkörper ein bisschen mehr nach rechts. Dasselbe machen Sie auf der anderen Seite und drehen sich nach links.

So wird Ihr Körper quasi ausgewunden und Ihre Organe werden beim Entgiften unterstützt.

Als letzte Übung vor dem Schlafengehen empfehlen wir die Vorbeuge. Dabei kann man vollkommen loslassen.

Hier lässt man den Oberkörper einfach mit rundem Rücken nach unten baumeln.

Hat man allerdings Probleme mit dem Rücken, bzw. den Bandscheiben, sollten Sie unbedingt darauf achten, die Übung mit geradem Rücken durchzuführen.

Schlafreport 2017: Über 80 Prozent kämpfen gegen wache Nächte

Das ist die Gesundheits-Bombe schlechthin: Deutschland schläft mehr als schlecht! Über 80 Prozent der 35- bis 65-Jährigen klagen laut einer neuen Studie über Schlafprobleme. Und: Auch in Österreich, in der Schweiz und in Italien kämpfen Ärzte mit gleich hohen Zahlen an Betroffenen. Einmal mehr muss daher auf die Wichtigkeit einer guten Portion Schlaf hingewiesen werden.

Leider hat der Schlaf in Europa noch immer ein relativ schlechtes Image: Wer ausreichend schläft, gilt schnell als faul und Nichtsnutz. Dabei ist Schlaf, genau wie Atmen, Essen und Trinken, ein lebensnotwendiges Bedürfnis.

Schlafstörungen müssen also unbedingt ernst genommen werden – vor allem, wenn man weiß, dass die Belastungen aus Beruf und Freizeit in Zukunft eher zu- als abnehmen werden. Womit sich ein Teufelskreis schließt: Wer Sorgen hat, der kann nicht schlafen, wer unausgeschlafen ist, grübelt, wird missmutig und bringt sich damit erst recht wieder um den Schlaf.

Natürlich schläft jeder manchmal etwas schlechter. Das ist an sich noch kein Problem. Doch Schlafstörung lässt sich exakt definieren: Wenn der Schlaf über einen Monat mindestens dreimal die Woche so vermindert ist, dass es das Tagesbefinden reduziert bzw. zu Tagesschläfrigkeit führt, sollte unbedingt der Arzt zu Rate gezogen werden.

Rund sechs Prozent der Bevölkerung haben diese regelmäßigen und schwerwiegenden Störungen, in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz sind also rund neun Millionen direkt betroffen ….

Die Schlaftablette kann dabei allerdings nur sehr bedingt helfen. Zum einen kann sich daraus schnell eine Abhängigkeit entwickeln, zum anderen steigt gerade für ältere Menschen durch die medikamentenbedingte Muskelentspannung das Risiko eines nächtlichen Sturzes. Tabletten sollten daher allenfalls nur kurz und unbedingt in Absprache mit dem Arzt verwendet werden.

Eines ist jedenfalls sicher: Um die Störung an der Wurzel packen zu können, ist eine ausführliche Analyse der Situation – diagnostisches Gespräch, Schlaflabor – absolut notwendig. Wenn möglich, kann dann eine Verhaltenstherapie mehr erreichen als die „chemische Keule“.

Bewährt haben sich z. B. Entspannungstechniken, also autogenes Training oder Yoga. Alkohol und koffeinhaltige Getränke sollten vor dem Zubettgehen vermieden werden.

Das Wichtigste aber: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und blicken sie bei Schlaflosigkeit nicht ständig auf die Uhr. Denn dieser Druck wird zum regelrechten Schlafräuber. Lieber aufstehen oder eine monotone – und damit einschläfernde – Tätigkeit angehen, als sich ruhelos im Bett umherzuwälzen.

Was Studien zudem aufgezeigt haben: Viele Betroffene fühlen sich – manchmal auch von Ärzten – nicht ernst genommen. Schlafprobleme werden zu oft bagatellisiert, weil sie ganz einfach nicht in unseren schnelllebigen „Alles-besser-weiter-höher-Rhythmus“ passen.

Das ist besonders problematisch, weil man nachweisen konnte, dass Schlafstörungen nicht nur zu psychischen Belastungen, sondern auch zu neurologischen Erkrankungen und sogar zur Demenz führen können: Das Gehirn produziert im Laufe des Tages jede Menge „Abfall“, so genannte Schlackstoffe, die im Schlaf beseitigt werden. Fehlt der wichtige Schlaf, können Nervenzellen absterben und Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, die im Alter zu Demenz führen, auslösen.

US-Forscher gehen davon aus, dass bis zu 15 Prozent der Demenzerkrankungen durch rechtzeitige Behandlung von Schlafstörungen verhindert werden könnten.

Und weil wir schon bei Studien sind: Klinische Untersuchungen in Österreich haben nachgewiesen, dass ein perfektes Schlafsystem, wie jenes von Wenatex, einen ganz wesentlichen Beitrag für einen ausgeglichenen, erholsamen und gesundheitsfördernden Schlaf leistet.

Schlummerfunktion – besser nicht!

Die Nächte werden wieder länger und für die meisten ist es noch finster, wenn der Wecker zum ersten Mal klingelt. Da ist es nur allzu verlockend, den Snooze-Button zu drücken und sich nochmal unter die warme Bettdecke zu kuscheln.

Doch schon seit längerem scheiden sich die Geister und während die einen meinen, die Schlummertaste sei mehr als schlecht für unseren Schlaf, sagen seit kürzesten auch Forscher, dass diese so gut wie keine Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat.

Wie wir wissen, durchläuft unser Schlaf mehrere Phasen. Was diese Schlafphasen mit der Schlummertaste zu tun haben, erklärt der Medical Director der Einrichtungen Sleep Disorders Centers in Arizona, Robert S. Rosenberg so: Durch die Betätigung der Schlummertaste wird unser Schlaf fragmentiert. Wir wissen nicht, in welcher Schlafphase wir uns beim Läuten des Weckers befinden. So oder so wird diese durchbrochen. Diese Unterbrechung einer Schlafphase an sich ist schon schlecht für unseren Köper, denn das abrupte Aufschrecken macht uns das Aufstehen so schwer. Am besten wäre es natürlich dann aufzustehen, wenn ein Schlafzyklus abgeschlossen ist und wir von selbst aufwachen. Dass sich das mit dem Alltag nicht vereinbaren lässt, ist klar. Daher kommen wir um den ungeliebten Wecker wohl nicht herum.

Die Schlummertaste macht es nun aber möglich die Augen doch wieder zu schließen und noch einmal kurz wegzunicken. Unser Körper startet erneut mit einem Schlafzyklus, der mit einer Dauer von 5 bis 10 Minuten allerdings viel zu kurz ist. Erneut wird unser Körper dann in der falschen Schlafphase geweckt.

Je öfter wir unserem Körper dieses „aus-dem-Schlaf-reißen“ antun, desto geräderter fühlen wir uns, wenn es dann tatsächlich Zeit aufzustehen ist.

Besser wäre es laut Rosenberg also, den Wecker gleich auf die Uhrzeit einzustellen, zu der man auch wirklich aufstehen will. Das bringt ein paar Minuten Extra-Schlaf und sollte uns dabei helfen fitter in den Tag zu starten.

Wiederum argumentieren Befürworter der Schlummertaste jedoch, dass die Snooze-Taste nicht den fehlenden Schlaf kompensieren soll, sondern vielmehr die Aufwachphase verlängern soll.

Denn schlecht wäre die Snooze-Taste nur, sollten wir immer wieder aus der Tiefschlafphase geweckt werden. Dafür sind die üblichen 9 Schlummerminuten allerdings viel zu kurz.

Wie man es nun dreht und wendet, das Aufstehen aus dem kuschelig warmen Bett ist immer „schmerzhaft“. Am besten hört man dabei ganz auf seine eigenen Bedürfnisse. Ist es einem angenehmer gleich beim ersten Weckerläuten aus dem Bett zu hüpfen, so sollte man das ruhig tun. Braucht man eben etwas länger und möchte einen sanfteren Aufsteh-Prozess, so schaden ein paar Minuten des Schlummerns auch sicher nicht.

Quelle: http://www.answersforsleep.com/snooze-alarm/snooze-button-bad/

Schlaf und Schule: Kinder „ticken“ anders

Die Studie stammt aus den USA, doch die Situation in Österreich ist ganz ähnlich: Nur knapp jedes dritte Kind schläft während des Schuljahres – je nach Alter – mindestens acht bis zehn Stunden. (more…)

Besondere Kundenwünsche: Wenatex produziert Riesenmatratze

Mit modernsten Fertigungsanlagen sind im Wenatex-Werk in Ranshofen selbst Sonderanfertigungen kein Problem.  Innerhalb nur weniger Tage können dort Matratzen in nahezu jeder beliebigen Größe und Form angefertigt werden. Damit kann auch auf ganz besondere Kundenwünsche eingegangen werden. (more…)

Due to the fact that the number of drug offences and drug-related deaths among juveniles has increased dramatically over recent years, the new “Sucht-Hilfe” addiction aid advice magazine aims to support parents, teachers, training supervisors and various other education and care workers in creating an awareness of the dangers of addition.

The youth aid association known as Sucht- und Jugendhilfe (link) releases this magazine for the school year 2017/2018 within the scope of a new anti-drug campaign toward the prevention of addition. Thus, in addition to issues such as eating disorders, internet addiction and responsible alcohol consumption, the advice magazine also focuses heavily on the dangers of synthetically manufactured drugs, such as crystal meth and the so-called “legal highs”.

By sponsoring these advice magazines, which are distributed for free at schools, Wenatex Deutschland helps toward raising awareness about the necessity of drug prevention in order to avoid the danger of addition among juveniles. We wish the association great success in this highly commendable and vitally important campaign!

Schlaftipp 7: Guter Schlaf braucht harmonische Stimmung

Sie kennen das sicher von sich selbst: Es gibt Tage, da ist man – wenn man abends nach Hause kommt – sehr angespannt, steht unter Druck.

Dagegen sollte man sofort etwas tun. Denn nach so einem Tag in so einer Verfassung kann man sehr oft nicht einschlafen. Oder man schläft ein, erwacht aber schon wieder nach kurzer Zeit und findet dann für den Rest der Nacht keine Ruhe. Also müssen wir für eine gesunde Nachtruhe zwei wesentliche Maßnahmen setzen: Wir müssen unsere Nerven stärken und harmonische Stimmung in uns aufbauen. (more…)

Zu wenig Schlaf macht sich bemerkbar

Eindeutige Anzeichen dass Sie zu wenig oder schlecht schlafen

Sie könnten ohne Unterbrechung Süßes in sich hineinstopfen? Sie sind ohne Grund sensibel oder können sich nicht konzentrieren? Schuld daran kann zu wenig Schlaf sein. (more…)

Schlaftipp 8: Guter Schlaf braucht Energie für Körper und Seele

Viele von uns kommen abends nach Hause, lassen sich in einen Fauteuil fallen, zappen durch die Fernsehlandschaft und sehnen sich nach Erholung und Entspannung. Denn nur dann können sie sich langsam auf eine erholsame Nachtruhe vorbereiten. (more…)

Lernen im Schlaf

Welcher Schüler oder Student träumt nicht davon? Einfach abends das Buch unters Kissen legen und schon ist man auf die Klausur am nächsten Tag vorbereitet.
Auch wenn wir tatsächlich im Schlaf lernen, ganz so einfach funktioniert das natürlich nicht.  Denn bevor wir neues Wissen in unserem Gedächtnis verankern können, muss es auch irgendwie dorthin gelangen – das Pauken bleibt uns also nicht erspart. (more…)

So entsteht im Körper der gesunde Schlaf

Viele von uns versinken nach einem arbeitsreichen Tag in einen erholsamen nächtlichen Schlaf. Die Folge: Man erwacht am nächsten Morgen wie neugeboren, ist für Geist, Körper und Seele mit Energie aufgeladen. Das ist für einen gesunden Menschen mit einem gesunden Schlaf selbstverständlich. Aber: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie der Schlaf in unserem Körper entsteht? Was da alles passiert, dass wir harmonisch einschlummern? (more…)

Zu wenig Schlaf macht dick

Schlafmangel wirkt sich nicht nur negativ auf unser Wohlbefinden aus, sondern auch auf unser Körpergewicht. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass zu wenig Schlaf zu Übergewicht führen kann. Schuld daran sind Hormone, die unseren Appetit steuern.

Hormone steuern Hunger im Schlaf

Während des Schlafens werden im Körper vermehrt die Hormone Leptin und Insulin ausgeschüttet. Beide wirken als Appetitzügler und vermitteln uns ein Sättigungsgefühl. Leptin sorgt dafür, dass wir nachts keinen Hunger bekommen und durchschlafen können.
Bei Menschen, die zu wenig schlafen, funktioniert dieser natürliche Ablauf nicht mehr richtig. Es wird deutlich weniger Leptin und Insulin produziert. Durch den veränderten Insulinhaushalt reagieren Unausgeschlafene auch weniger empfindlich auf Insulin und müssen daher mehr essen, um sich satt zu fühlen.

Zudem steigt bei Schlafmangel auch die Konzentration des appetitanregenden Hormons Grehlin, dessen Produktion im Schlaf unterdrückt wird, um bis zu 30 Prozent. Kurzschläfer haben damit nach dem Aufwachen größeren Hunger und zudem Appetit auf ungesunde, kalorienreiche Nahrung.

Ein müder Körper verbrennt weniger Kalorien

Aber nicht allein die Hormone sind dafür verantwortlich, dass man durch Schlafmangel zunimmt. Auch läuft der Körper, wenn er zu wenig Schlaf bekommt, gewissermaßen auf Sparflamme und verbrennt deutlich weniger Energie. Stattdessen legt er Reserven in Form von Fettpölsterchen an.
Wer unausgeschlafen ist, hat zudem weniger Motivation, sich zu bewegen. Dabei ist Bewegung nicht nur gut für die Figur, sondern baut Stress ab und fördert einen guten Schlaf.

Mehr Schlaf bessere Figur?

Auch zu viel Schlaf führt nicht zur Traumfigur. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Wer mehr Zeit im Bett verbringt, hat weniger Zeit sich zu bewegen.

Wenatex Orthopädische Matratzen – Gute Beratung für einen guten Schlaf

Die Firma Wenatex produziert schon seit Jahren orthopädische Matratzen und führt Schlafberatungen direkt beim Kunden durch. Die Schlafberater stehen bei diesen Veranstaltungen Rede und Antwort, ermitteln die individuellen Schlafbedürfnisse der Teilnehmer und schnüren ein ideales Paket. Im Zuge der Beratungen werden natürlich viele Fragen gestellt. In diesem Artikel haben wir drei häufig gestellte Fragen herausgegriffen und beantwortet. (more…)

Frühaufsteher oder Langschläfer?

Ob man Lerche oder Eule ist, bestimmen die Gene

Die einen sind früh morgens schon putzmunter, während die anderen kaum aus dem Bett kommen und erst abends so richtig aufleben. Ob man zu den Lerchen oder Eulen, sprich zu den extremen Morgenmenschen oder extremen Abendmenschen gehört, ist genetisch vorbestimmt. Neben den Genen spielt aber auch das Alter eine Rolle. Während man als Kind meist noch eher früh aufsteht, verändert man sich in der Pubertät eher in Richtung Langschläfer, bis man im Alter wieder zum Frühaufsteher wird. (more…)

Studie: Schlafmangel beeinflusst über 700 Gene

Mehr als drei Prozent aller Gene werden durch Schlafmangel beeinflusst. Das haben britische Wissenschaftler nun in einer aktuellen Studie herausgefunden.

Verglichen wurden die Daten von 26 Freiwilligen nach jeweils sieben Nächten mit maximal sechs Stunden und bis zu zehn Stunden Schlaf. Nach beiden Wochen mussten die Versuchsteilnehmer anschließend 39 bis 41 Stunden durchgehend wach bleiben.

Bei insgesamt 711 Genen hat sich die Aktivität nach der Schlafreduktion deutlich verändert. Besonders betroffen waren die Gene, die für Entzündungen, Immunantworten und Stressreaktionen verantwortlich sind, aber auch solche, die in Zusammenhang mit dem Tag-Nacht-Rhythmus und dem Stoffwechsel stehen. Damit konnte erstmals gezeigt werden, wie viele Gene insgesamt von zu wenig Schlaf beeinflusst werden.

Eine hohe Schlafqualität für Frauen, Männer und Kinder

Jedes Alter und Geschlecht hat seine nächtlichen Eigenheiten im Bett. Eine große Rolle in diesem Zusammenhang spielt der so genannte „Schlaf-Quotient“. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier. (more…)

“Erbstück Matratze” – nein danke!

Warum Sie auch die beste Matratze in regelmäßigen Abständen erneuern sollten und eine Matratze kein Erbstück ist.

Eine Matratze ist Nacht für Nacht enormen Belastungen ausgesetzt: Nicht nur lastet das gesamte Körpergewicht darauf, auch drehen wir uns bis zu 20 Mal pro Nacht. Zudem scheidet jeder Mensch rund einen Liter Schweiß aus – das sind 365 Liter im Jahr. Ein Teil dieser Feuchtigkeit sickert direkt in die Matratze und bietet dort einen optimalen Nährboden für Milben und Krankheitserreger. Eine Matratze hat also nicht nur aus ergonomischen sondern auch aus hygienischen Gründen eine begrenzte Lebensdauer.

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Montagsblues

Warum man am Montag so schwer aus dem Bett kommt …

Montagmorgen, der Wecker läutet und am liebsten würde man sich einfach nur umdrehen und weiterschlafen. Ans Aufstehen wollen wir da noch nicht einmal denken. Woran liegt es nur, dass man am Wochenbeginn immer besonders schwer aus dem Bett kommt? (more…)

Frühjahrsmüde – frühjahrsfit

Speziell im März haben viele Menschen das gleiche Problem: Sie fühlen sich müde und schlapp, würden sich am liebsten tagsüber hinlegen. Leistungsfähigkeit und Konzentration sind stark herabgesetzt. Das typische äußere Anzeichen: Sie schleppen sich gähnend durch den Tag und fühlen sich wie gerädert. Manche leiden an leichten Kopfschmerzen. Das sind die typischen Symptome für die Frühjahrsmüdigkeit. Man sollte sie nicht einfach hinnehmen, sollte etwas tun, damit man ganz schnell frühjahrsfit wird. Zuerst stellt sich aber grundsätzlich die Frage: Warum werden wir überhaupt frühjahrsmüde? (more…)

Sommerzeit: eine Stunde weniger Schlaf

Am Sonntag, dem 31. März 2013 beginnt die Sommerzeit. Die Uhren werden um 2 Uhr um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt – wir dürfen also eine Stunde weniger schlafen. Für die meisten von uns ist das kein Problem, spätestens nach ein paar Tagen haben wir uns an die Sommerzeit gewöhnt. Doch was, wenn sich die innere Uhr nicht so einfach umstellen lässt? (more…)

“Schlank im Schlaf” – klingt wie ein Märchen.

Stellt sich die Frage: Ist das tatsächlich möglich?

Die gute Nachricht gleich vorweg: „Schlank im Schlaf“ – das kann laut dem gleichnamigen Buch des Ernährungsmediziners Dr. med. Detlef Pape tatsächlich funktionieren. Wer meint, dass man dafür aber nur ganz viel Zeit im Bett verbringen muss, der irrt. Hinter dem Konzept steckt vielmehr eine besondere Ernährungsform, mit der man dafür sorgt, dass der Körper während des Schlafs optimal an die Fetteinlagerungen herankommt und diese für die Regenerationsprozesse des Körpers verwertet. Der Schlüssel steckt laut Pape einerseits in einer großen Ausschüttung des Wachstumshormons HGH (Human Growth Hormone), das nachts – während wir schlafen – besonders aktiv ist, andererseits in einem geringen Insulinspiegel bevor wir zu Bett gehen. (more…)

Sandmännchen zum Essen – Lebensmittel für einen guten Schlaf

Während uns koffeinhaltige Getränke oder scharfe Gewürze am Einschlafen hindern, gibt es umgekehrt auch viele Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe den Schlaf positiv beeinflussen. Wer also bewusst darauf achtet, was er isst, kann seinen Schlaf damit auf ganz natürliche Weise verbessern. (more…)

Alte Hausmittel für einen gesunden Schlaf

Aus zahllosen historischen Aufzeichnungen kann man erkennen: Zu allen Zeiten haben viele Menschen an Einschlaf- und Durchschlafproblemen gelitten. Und man war sich auch damals schon bewusst, wie gefährlich zu wenig nächtlicher Schlaf ist. Die Folgen können schlechte Laune, depressive Stimmung, mangelnde Leistungskraft, eine schwache Immunabwehr und damit eine verstärkte Infektanfälligkeit sein. Ärzte, Heilkundige, erfahrene Mönche und Nonnen in Klöstern des Mittelalters sowie die umherziehenden und später sesshaften Apotheker haben Rezepte angeboten. Und in vielen Familien in den Städten sowie auf dem Land kannte man einfache Hausrezepte, mit denen man so manche Einschlaf- und Durchschlafstörung wirksam bekämpfen wollte. Viele dieser Rezepte werden auch heute noch genutzt. (more…)

Wie man sich bettet, so liebt man

Was die Einschlafposition von Paaren verrät

Die Liegeposition von Paaren sagt viel über ihr Verhältnis zueinander aus. Das zumindest behaupten amerikanische und britische Psychologen und Schlafforscher. Sie haben im Rahmen wissenschaftlicher Studien die Beziehung zwischen Einschlafposition und das Verhältnis der Partner zueinander untersucht. Vier Grundpositionen haben die Forscher dabei erkannt, die Aufschluss über die Qualität der Beziehung geben sollen. (more…)

Auf de Bauch oder lieber am Rücken?

 Was die Schlaflage über den Charakter verrät!

Jeder Mensch hat seine ganz bestimmten Vorlieben, was die Schlafposition betrifft. Aber was hat es zu bedeuten, wenn ein Mensch lieber auf der Seite oder auf dem Bauch liegt?

Irgendwie ist es schon zur Selbstverständlichkeit geworden, das Zubettgehen. Man legt sich nieder und irgendwann schläft man dann ein – die einen früher, die anderen später. Wenn Sie sich jetzt aber spontan die Frage stellen, in welcher Lage Sie einschlafen, können Sie dann eine Antwort geben? Schlafen Sie gerne auf dem Rücken und haben die Arme und Beine weit von sich gestreckt oder können Sie nur in der Bauchlage einschlafen? Rollen Sie sich ganz zusammen oder liegen Sie lieber auf der Seite? Jeder hat so seine ganz bestimmten Gewohnheiten und Vorlieben was die Schlaflage betrifft. Aber was viele nicht wissen ist, dass die Schlaflage auch etwas über das Seelenleben und den Charakter eines Menschen aussagen kann. Was die einzelnen Schlaflagen im Allgemeinen zu bedeuten haben? (more…)

Studie: Schlaf hilft gegen Schmerzen

Wer unter Schlafmangel leidet, ist schmerzempfindlicher. Das besagt eine im Fachmagazin „Sleep“ veröffentlichte US-Studie.

Im Rahmen der Studie an der Wayne State University in Detroit wurden 18 junge Probanden, die unter Schlafmangel litten, auf ihre Schmerzempfindlichkeit getestet. Die Teilnehmer legten dazu ihren Zeigefinger auf einen Knopf, der sich stark erhitzte und sollten den Finger so lange liegen lassen, bis sie einen ersten eindeutigen Schmerz verspürten. Dabei wurde die Zeit gemessen. Anschließend konnte die Hälfte der Untersuchungsteilnehmer ausschlafen, die andere Hälfte schlief so kurz wie immer – danach wurde der Test wiederholt. (more…)

Beziehungskiller Schlafmangel

Schlechter Schlaf macht egoistisch und belastet die Beziehung

Schlechter Schlaf könnte die Ursache für so manche Beziehungsprobleme sein. Das zeigt eine Studie der University of California. 60 Paare im Alter zwischen 18 und 56 Jahren wurden an der University of California befragt, wie sich eine unruhige Nacht auf ihre Beziehung auswirkt. Während die eine Gruppe Tagebücher über ihre Schlafgewohnheiten und deren Auswirkungen auf die Beziehung führen musste, wurde die zweite Gruppe bei der Diskussion und Lösung von Problemstellungen gefilmt. Das Ergebnis: Jene Personen, die die Nacht zuvor schlecht oder zu wenig geschlafen hatten, waren am nächsten Tag viel egoistischer und schätzten ihren Partner weniger. Die Leiterin der Studie Amie Gordon rät, dem Partner bewusst zu zeigen, dass man ihn wertschätzt, auch wenn man einmal schlecht geschlafen hat. Ein einfaches „Danke“, wenn der Partner etwas Nettes tut oder sagt, genügt oft bereits.

Schlafstörungen bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen

Wie Kinder einen erholsamen Schlaf finden

Wenn ein Kind unter Schlafproblemen leidet, ist oft die ganze Familie betroffen. Die gute Nachricht: Nicht immer muss man deswegen einen Arzt aufsuchen. Wir haben die häufigsten kindlichen Schlafstörungen unter die Lupe genommen und gehen der Frage nach, wie Sie – wenn auch Ihr Kind betroffen ist – am besten damit umgehen. (more…)

Tipps & Tricks für Morgenmuffel

Wer von Natur aus Langschläfer ist, kann dem Sprichwort: „Morgenstund hat Gold im Mund“ wenig abgewinnen. Dennoch müssen viele Menschen früh aufstehen und leben so gegen ihre innere Uhr. Damit der Start in den Tag etwas leichter fällt, hier einige Tipps. (more…)

Schlafen im Urlaub: ein sehr heikles Thema

Die Urlaubszeit steht bevor und das bedeutet auch – Schlafen in fremden Betten. Hier finden Sie Tipps, wie man in den Feriennächten Erholung findet.

Die Vorfreude auf den Urlaub ist schon Monate zuvor riesengroß. Und dann endlich: Man ist am Ferienort angekommen. In den meisten Fällen stimmt alles. Nur eines wird für viele Menschen jetzt zum Problem: die Nächte im Urlaub. Mehr Feriengäste als man denkt, kämpfen – zumindest in den ersten Tagen – mit Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten. (more…)

Jugendträume – Jugendtrauma?

Weißt du noch (entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie duze, aber wir machen doch eine Traumreise in unsere Jugend – und Junge duzen sich eben), weißt du also noch, wie es war, als wir heimlich Mutters Wäscheleine nahmen, uns zum kleinen Felsen schlichen und als Edmund Hillary „unseren“ Mount Everest bestiegen? Weißt du noch, welchen schnarrenden Lärm es gemacht hat, als wir eine Spielkarte in die Speichen unserer alten Fahrräder gekluppt haben und uns dabei fühlten, als säßen wir auf einem Moped? Weißt du noch, wie Mama und Papa dir die Ohren vollgeschimpft haben, als unter der Schularbeit wieder ein dickes „Nicht genügend“ geprangt hat, dich dann aber in die Arme genommen haben, dir den Kopf streichelten und einmal mehr ein „Wir schaffen das schon“ in das Ohr flüsterten? (more…)

Dem Jetlag vorbeugen

Die Urlaubszeit steht vor der Türe und das bedeutet für viele, die in eine andere Zeitzone reisen, zuerst einmal eines: Jetlag! Normalerweise dauert es 3-4 Tage bis sich die innere Uhr vollständig der neuen Zeit angepasst hat. Jedoch empfindet den Jetlag nicht jeder gleich: während sich die einen tage- oder sogar wochenlang schlecht fühlen, nehmen andere den Jetlag kaum wahr. (more…)

Schlechter Schlaf bei Vollmond

Was bislang als Mythos galt, haben Forscher des Zentrums für Chronobiologie an der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel nun bestätigt: der Mond beeinflusst tatsächlich unseren Schlaf. (more…)

Heiße Sommernächte erträglich gemacht

Zum Höhepunkt des Sommers gibt es alle Jahre besonders heiße Tage mit extremen Temperatur-Spitzen. Das bedeutet: Die Nächte nach solchen Tagen sind unerträglich schwül. (more…)

Schlaflosigkeit und Depression – Ein enger Zusammenhang

Kennen Sie das? – Abends im Bett liegen und nicht einschlafen können, oder nachts aufwachen und sich stundenlang herumwälzen, ohne dass der ersehnte Schlaf eintreten will? (more…)

Über den Schlaf im gemeinsamen Bett…

Hat man erst einmal den Menschen gefunden, neben dem man jeden Morgen aufwachen möchte, geht es darum, die Nacht zusammen zu verbringen. Und zwar so, dass man sich am nächsten Morgen ausgeschlafen und erholt fühlt. (more…)

Was tun bei Schlaflosigkeit?

Wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden, dann sollten Sie spätestens jetzt etwas dagegen unternehmen! Ein Wort vorweg: Lassen Sie sich nicht durch die vielen Ratschläge entmutigen, weil Sie denken, dass Sie es ohnehin nicht schaffen können, Ihr Leben umzugestalten! (more…)

Müdigkeit im Herbst: Ursachen und Tipps

Der Sommer ist vorbei, es wird kühler und die Tage werden kürzer. Viele Menschen klagen im Herbst und Winter über ständige Müdigkeit. Mit ein paar einfachen Mitteln lässt sich jedoch auch die kalte Jahreszeit fit und aktiv gestalten. (more…)

Hausstaubmilbenbelastung im Herbst besonders hoch

Der Start in die kalte Jahreszeit ist für Hausstaubmilbenallergiker eine ganz besondere Herausforderung. (more…)

Unser Kopfkissen weiß oft mehr als wir

Unser Kopfkissen birgt viele Geheimnisse. Und es weiß oft viel mehr als wir. Denn es erlebt all unsere Träume eines tiefen, erholsamen Schlafs in voller Intensität. (more…)

Gehirn entsorgt im Schlaf Abfälle

Wir Menschen verschlafen rund ein Drittel unseres Lebens. Aber warum?
Mit dieser Frage setzt sich auch die Wissenschaft schon lange auseinander, denn die genaue Funktion des Schlafs ist bis heute nicht geklärt. Feststeht, dass Schlaf überlebenswichtig ist und dass er sowohl einen Einfluss auf unser Immunsystem als auch auf unseren Stoffwechsel hat. Zudem spielt Schlaf bei der Verarbeitung von Wissen eine bedeutende Rolle. Im Schlaf werden wichtige Informationen im Gedächtnis verankert und unwichtige gelöscht. (more…)

Schnarchen – der kleine Unterschied

Wie reagiert der Partner wenn man schnarcht? Im Rahmen einer Untersuchung kam heraus, dass es große Unterschiede gibt – je nachdem ob es sich bei der Person, die nachts Geräusche von sich gibt, um eine Frau oder um einen Mann handelt.

Er schnarcht

Was tun Frauen, wenn der Partner schnarcht? Nicht viel, denn rücksichtsvoll wie sie sind, wollen sie deren Schlaf nicht stören. „Frauen akzeptieren in der Regel das Schnarchen der Männer. Meist hören sie den Geräuschen nur zu oder stören ihren Partner gegebenenfalls nur so leicht, dass dieser zu schnarchen aufhört, jedoch nicht aufwacht“, so das Ergebnis der Untersuchung. Manche Frauen wechseln auch das Zimmer, um Ruhe zu finden.

Sie schnarcht

Männer realisieren die nächtlichen Geräusche ihrer Partnerin oft gar nicht, da sie oft einen tieferen Schlaf haben als die Frauen. Wenn sie das Schnarchen der Partnerin jedoch bemerken, gehen sie grundsätzlich weniger sensibel damit um. Sprich: Die bessere Hälfte wird einfach aufgeweckt, wenn sie im Schlaf zu laut ist. „Ein Schubs hier, ein Wachrütteln da – das sei bei Männern gang und gäbe“, so das Untersuchungsergebnis.

Alkohol als Einschlafhilfe stört die nächtliche Erholung

Jeder zweite Erwachsene in Mitteleuropa hat abends nach einem anstrengenden Tag Einschlafprobleme. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Und ab dem Alter von 45 Jahren nimmt das Problem zu. Das hat eine Untersuchung an der Universität Regensburg ergeben. Wer zu den Betroffenen gehört, versucht alles, um endlich wieder entspannt in einen erholsamen Schlaf sinken zu können. Nur dann ist man am nächsten Tag leistungsfähig. Da gibt es eine Reihe von Rezepten und Hausmitteln, die man anwenden kann. Und da findet man sehr oft den überaus populären Ratschlag: Abends sollte man in aller Ruhe ein paar Gläser Wein oder Bier trinken, um danach besser einschlafen zu können. Genau das ist allerdings ein absoluter Selbstbetrug. Darauf verweisen Wissenschaftler der deutschen Dr. Rainer Wild-Stiftung in Heidelberg. Jeder vierte Betroffene, der an Einschlafproblemen leidet, glaubt, dass der alkoholische Schlummertrunk eine harmlose, wirkungsvolle Hilfe darstellt. Das ist aber nicht der Fall. (more…)

Schlaflos – könnte es sich um eine Depression handeln?

Schlafprobleme sind eines der typischen Symptome einer Depression. Viele leiden unter Schlaflosigkeit, die sich meist in einer Durchschlafstörung (häufiges nächtliches Erwachen) oder einem zu frühen Erwachen äußert. Manche anderen Patienten fühlen sich ständig müde und schlafen tatsächlich länger, als es für sie normal wäre. Typisch ist auch, dass die Betroffenen morgens nur schwer aus dem Bett kommen und sich tagsüber energielos fühlen. (more…)

Schlaf vertreibt den Weihnachtsstress

Die Geschenkeliste abgehakt? Die Girlanden im vollen Licht? Der Baum geschmückt? Fix und fertig? Ja, dann steht wohl das große Fest vor der Tür. Seien wir doch ehrlich: Wen stresst Weihnachten nicht? Doch es gibt auch einen Trost: Nützen Sie die Feiertage, vor allem die Nächte, um wieder zu Kräften zu kommen. Denn ausreichend Schlaf vertreibt auch den ärgsten Stress.

In unserer hektischen, geld- und geschenkeorientierten Zeit bleibt ja tatsächlich wenig für Besinnliches übrig. Kein Wunder, dass die Hetzjagd von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und der Seiltanz zwischen Beruf und Geschenkemarathon in letzter Minute zu Schlaflosigkeit und nächtlichem Grübeln führen: Wer bekommt heuer was unter den Weihnachtsbaum gelegt? (more…)

Der gute Vorsatz im neuen Jahr: Mach den Schlaf zum besten Freund

Jedes Neujahr dieselben Vorsätze: weniger Kalorien, mehr Sport, Schluss mit dem Rauchen. Spätestens zu Dreikönig hat einen die Wirklichkeit eingeholt. Wie wäre es da mit einem Vorsatz der anderen Art? Mach den Schlaf zum besten Freund: Er hilft, den Alltag leichter zu überstehen. Doch auch hier gilt: Die Dosis macht die Wirkung. Ein Zuviel an Schlaf kann oft das Gegenteil bewirken.

Regelmäßig langes Schlafen erhöht nämlich offenbar die gleichen Risiken für Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Zuckerkrankheit oder Übergewicht. Das fand ein Forscherteam der amerikanischen Akademie für Schlafmedizin heraus, nachdem es rund 54.000 Personen untersucht hatte. Studienleiter Safwan Badr war selbst erstaunt, dass Kurz- genauso wie Langschläfer zu identischen gesundheitlichen Probleme neigten. (more…)

Schlafen im Alter

Der Schlaf verändert sich im Laufe der Jahre

Älter zu werden bedeutet für den menschlichen Körper eine große Veränderung – auch in puncto Schlaf. Ältere Menschen schlafen häufig nicht mehr so schnell ein, nicht mehr so gut durch, nicht mehr so tief und auch nicht mehr so lange wie in der Jugend.
Viele Senioren fühlen sich dadurch wenig erholt, selbst, wenn ihnen das Aufstehen morgens leicht fällt. Die Müdigkeit kompensieren Sie dann mit einem Nickerchen während des Tages. Bei einer Umfrage der Universität Zürich, gaben 60 Prozent der Befragten im Alter zwischen 65 und 83 Jahren an, häufig oder immer einen Mittagsschlaf zu halten. (more…)

Eine Pille für den guten Schlaf: Schlafmittel? Ja, aber…

Nicht einschlafen können? In der Nacht ruhelos wie ein Propeller kreisen? Kein Problem! Die Schlaftablette macht’s wieder gut. Doch Vorsicht! Der rasche und unkontrollierte Griff zum Schlafmittel hat seine Tücken.

Es hat ja alles auch sein Gutes: Die moderne Forschung hat Schlafmittel sonder Zahl mit sich gebracht. Doch gerade daran spießt es sich: Man kommt viel zu leicht an diese Präparate, nimmt sie oft wahllos ein – und verschlimmert damit das Problem nur noch mehr. Also andersrum! Der Einsatz von Schlafmitteln will wohl bedacht sein und erfordert – ob man’s wahr haben will oder nicht – die Mithilfe des Arztes. Schlafmittel sollten jedenfalls aus Sicht der Medizin immer am Ende der therapeutischen Kette stehen. Zunächst gilt es also organische, psychische oder psychosoziale Ursachen auszuschließen, Aufklärung und Beratung in Anspruch zu nehmen, sich einer Psychotherapie zu stellen oder auch nichtmedikamentöse Schlafhilfen (darüber wurde im Insider bereits mehrfach berichtet) anzuwenden – erst dann darf die Schlaftablette zu ihrem Recht kommen.
Natürlich ist es relativ aufwändig, nach Ursachen zu forschen oder Aufklärung zu betreiben. Die Tablette macht es da viel einfacher. Sie wirkt meist sehr schnell und macht zumindest zwei Personen ebenso schnell zufrieden: den Patienten, der rasch wieder gut schläft und den Arzt, der erfolgreich behandelt hat. (more…)

Neuseeländerin legt 300 Kilometer im Schlaf zurück

Schier unglaublich klingt die Geschichte einer jungen Neuseeländerin, die eine Strecke von 300 Kilometern schlafend in ihrem Auto zurückgelegt haben soll. Die (lebens-)müde Frau leidet an einer Schlafstörung und ist deshalb bereits in ärztlicher Behandlung. Nachdem sie angehalten wurde – wie auch immer man das geschafft hat – konnte sich die „Schlafwandlerin“ an ihre Fahrt jedoch nicht erinnern. In der nächsten Zeit darf sie – wen wundert’s – nicht mehr hinters Steuer.

Kunst im Schlaf

Der britische Künstler Lee Hadwin hat eine besondere Gabe: Er malt im Schlaf. Bereits im Kindesalter entdeckte Lee Hadwin sein nächtliches Talent. Inzwischen sind seine Werke international gefragt. Das skurrile an der Sache: im wachen Zustand kann er sich weder daran erinnern, noch kann er besonders gut zeichnen. Um herauszufinden, woher seine außergewöhnliche Fähigkeit kommt, begab sich der Brite bereits in ein Schlaflabor, wo auch bestätigt wurde, dass während seiner nächtlichen Malaktionen tatsächlich schläft.

Immunstärke zur Husten- und Schnupfenzeit: “Dr. Schlaf” ist die bewährte Medizin

Manchmal darf auch die Wissenschaft vor der Volksmedizin den Hut ziehen. Erinnern Sie sich noch? Wenn man – wie in diesen Tagen – ziemlich häufig vor sich hinschnupfte und hustete, hatte Oma stets ein probates Hausmittel zur Hand: Schlaf dich gesund! Humbug oder Wahrheit? Heute wissen wir es – bestätigt durch zahlreiche Studien: Oma hatte Recht! „Dr. Schlaf“ ist oft die beste Medizin.

Schlaf ist tatsächlich das Lebenselixier, das auch unser Immunsystem auf Trab bringt. Wer zu wenig oder zu schlecht schläft, dessen Körperabwehr tritt in den Streik. Wissenschaftler der Carnegie Universität in Pittsburgh (USA) haben es beispielsweise bewiesen: Schläft man weniger als sieben Stunden, steigt das Risiko, sich eine Erkältung zu holen, mehr als deutlich an. (more…)

Natürlich und gesund schlafen: Dos und Don’ts im Schlafzimmer

Teil 1: Die Don’ts im Schlafzimmer

Jeder Dritte in Mitteleuropa leidet unter Schlafstörungen. Oft liegt es an äußeren Faktoren, die uns den Schlaf rauben. Es ist daher an der Zeit, dass wir uns einmal genau mit den Störenfrieden auseinandersetzen, die unserer Nachtruhe gar nicht gut tun, ihr mächtig schaden. Außerdem gehen wir der Frage nach, was im Schlafzimmer zu empfehlen ist und die erholsame Nachtruhe fördert. (more…)

Natürlich und gesund schlafen – Teil 2: die Dos im Schlafzimmer

Neben den Störenfrieden im Schlafzimmer gibt es auch Dinge, die einen natürlichen und gesunden Schlaf fördern und uns besonders gut tun. Welche das sind, erfahren Sie hier. (more…)

Achtung Störung! Schlafprobleme on A(pnoe) bis Z(ähneknirschen)

Wer heute noch gesund ist, der ist nur zu wenig untersucht. Klingt spaßig, ist es aber nicht. Die moderne Medizin kann nämlich immer mehr gesundheitlichen Problemen auf die Spur kommen – was natürlich die Zahl der festgestellten Krankheiten steigen lässt. Auch, was den Schlaf betrifft. Bis heute sind bereits sage und schreibe 120 verschiedene Diagnosen an Schlafstörungen bekannt … (more…)

Schnarchen: “Presslufthammer” im Schlafzimmer

Viel belächelt und Mittelpunkt unzähliger Witze: Das Schnarchen, das mindestens 25 Millionen Deutsche, Österreicher und Schweizer plagt. Seit die Schlafmedizin ihren festen Platz in der Heilkunde erobert hat, weiß man, dass Schnarchen gefährlich sein kann. Schwerwiegende gesundheitliche und psychosoziale Probleme sind häufige Folge. Immerhin: Ein Schnarcher bringt es auf 90 bis 95 Dezibel. Und das entspricht schon dem Geräusch eines Presslufthammers, dem Krach, den ein am Fenster vorbei fahrender LKW verursacht, oder dem Dröhnen einer voll aufgedrehten Stereoanlage. (more…)

Frisch in den Frühling – Tipps und Tricks gegen Frühjahrsmüdigkeit

Alles grünt, alles blüht – und wir Menschen sind müde! Was ist da los? Gibt es sie überhaupt – die Frühjahrsmüdigkeit? Oder ist sie bloß eine (willkommene) Ausrede? Wie auch immer: Neue Untersuchungen deuten darauf hin, dass jeder Zweite vom „Frühlings-Gähnen“ betroffen ist … (more…)

Rasche Hilfe für Allergiker: So rauben Pollen nicht den Schlaf

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie liegen entspannt in Ihrem Bett. Sie gleiten in die wohlverdiente Nachtruhe und genießen dabei ein paar Wohlfühl-Gedanken: Da ist der Duft der Bettwäsche. Da ist die unvergleichlich angenehme Matratze. Und da ist der Gedanke, dass man in dieser Jahreszeit bereits bei offenem Fenster schlafen kann. Und dass für den Durst auf dem Nachttisch eine Tasse mit Kräuterblütentee bereit steht, mit etwas Honig gesüßt. Das klingt alles wunderbar. (more…)

500.000 Österreicher durch Schichtarbeit gefährdet

Vor allem die Pflegeberufe sind betroffen.

In Österreich müssen (auf Grundlage der letzten Arbeitskräfteerhebungen) rund 500.000 unselbstständige Erwerbstätige Schichtarbeit leisten – 200.000 Frauen und 300.000 Männer.

Etwa zwei Drittel aller Frauen sind im Gesundheitswesen, im Handel und im Gastgewerbe tätig, die meisten Männer sind im Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung, in der Metallbranche, in der öffentlichen Verwaltung und Landesverteidigung, im Gesundheitswesen, im Gastgewerbe, im Handel und im Bauwesen beschäftigt. Von den erwerbstätigen Männern in Österreich arbeiten 16 % regelmäßig am Abend in Schichten bis 20 oder 22 Uhr, 11 % leisten regelmäßig Nachtarbeit (zwischen 22 und 6 Uhr), bei den berufstätigen Frauen arbeiten 11 % am Abend und 6 % in der Nacht. Im Jahresvergleich nimmt der Anteil der Abend- und Nachtarbeiter zu. (more…)

Magnesium: der wichtigste Mineralstoff fürs Bett

Am 21. Juni ist der Tag des Schlafes, den es seit dem Jahr 2000 gibt. Ausgerufen wird er von dem gleichnamigen Verein, der damit auf die ungeheure Bedeutung des Schlafes für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit hinweisen möchte. Die Initiative „Tag des Schlafes“ wurde im Jahr 1999 gegründet und am 21. Juni 2000 im alten deutschen Bundestag in Bonn der Öffentlichkeit vorgestellt. Man kann nicht oft genug auf die heilsame Kraft eines tiefen, ungestörten Schlafes hinweisen. Für viele Menschen ist die Nachtruhe zu einem großen Problem geworden. (more…)

Gefährliche Beifahrerin: Müdigkeit am Steuer

Jeder Urlaubsreisende kennt das: Sommer und Sonne, aber auch endlose Fahrten, Staus und Kolonnen. Die Fahrt in die Ferien kann zum – leider oft tödlichen – Risiko werden. Schon jeder vierte tödliche Unfall und jeder dritte Verkehrsunfall insgesamt wird bereits durch Schlafstörungen und Übermüdung verursacht. Grund genug, sich die „Hetzjagd in den Urlaub“ gründlich zu überlegen. Wer sich nicht ausgeruht ans Steuer setzt, wer nach einem Arbeitstag die Nacht durchfahren will, geht ein hohes Risiko ein, das nicht nur ihn selbst, sondern auch die Mitfahrer, Familie und andere Verkehrsteilnehmer trifft. (more…)

Ab ins Bett vor Mitternacht

Können Sie sich noch an die Worte der Großmutter oder Urgroßmutter erinnern, wenn es darum ging, zu welcher Zeit man am besten schlafen gehen sollte? Der lapidare Spruch lautete: „Der gesündeste Schlaf ist der vor Mitternacht!“ Viele haben darüber gelächelt. Ja, sogar Wissenschaftler haben uns in den letzten Jahren erklärt, dass dieses Schlafengehen vor Mitternacht gar nicht so bedeutsam ist. Wesentlich ist vielmehr, dass man ungestört schläft. Und doch hatte Großmutter recht. Wenn es nämlich darum geht, dass wir in unserem Gehirn den Botenstoff und das Glückshormon Dopamin produzieren. Sie werden nun wissen wollen: Was ist denn dieses Glückshormon Dopamin? Und wie wichtig ist es für uns Menschen? (more…)

Ideen für die Lichtgestaltung im Schlafzimmer

In unserer Wohnung bildet das Schlafzimmer die Ruheoase, in die wir uns nach einem anstrengenden Arbeitstag gern zum Entspannen und Kuscheln zurückziehen. Eine gemütliche Raumatmosphäre wünscht sich daher jeder für sein Schlafgemach und die Art und Weise der Lichtgestaltung spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Doch natürlich ist die Beleuchtung nicht nur für eine angenehme Stimmung da, sie erfüllt auch wichtige praktische Aufgaben. So ermöglicht sie uns morgens beim Aufstehen die Orientierung, spendet optimales Licht zum Lesen und hilft beim Blick im Schrank die Kleidungsstücke und ihre Farben zu erkennen. Manche Dame hat vielleicht sogar einen Frisiertisch in ihrem Schlafgemach stehen, für den sie ebenfalls optimales Licht benötigt. (more…)

In der Hitze der Nacht…

Sieben einfache Tipps für besseren Schlaf

Sommer, Sonne, Hitzezeit. Auch nachtsüber findet man kaum Ruhe. Wälzt sich hin und her. Bei Temperaturen um die 30 Grad fällt das Schlafen eben mehr als schwer.
Vor allem in Räumen, die nach Westen ausgerichtet sind, kühlt es kaum ab. Das aber wird zur Belastung für den Körper. Denn die alte Mär, von wegen, der Organismus benötige im Sommer weniger Schlaf, stimmt ganz einfach nicht. Um gut schlafen zu können, braucht es unbedingt eine Absenkung der Körpertemperatur. (more…)

Schlafmangel verfälscht Erinnerungen

Sind Augenzeugen eines Unfalls oder Verbrechens auch vertrauenswürdig, wenn sie nicht ausgeschlafen sind? Mit dem Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Erinnerungsverfälschung beschäftigt sich der Wissenschaftler Steven J. Frenda an der University of California. Ein kürzlich veröffentlichtes Experiment zeigt, wie sehr Schlafmangel unsere Erinnerung beeinflussen kann. (more…)

Wer tagsüber kuschelt, schläft nachts besser

Vermutlich geht es Ihnen auch so: Sie haben eine Partnerin oder einen Partner, den Sie aus ganzem Herzen mögen. Wie aber zeigen Sie das in unserer modernen, hektischen Zeit? Morgens tauscht man ein kurzes, flüchtiges Bussi. Und tagsüber sendet man sich Emails oder die eine oder andere SMS. Das war’s dann.
Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler aus Boston nachgewiesen: Genau diese moderne Art, miteinander umzugehen, schafft eine große innere Leere. Die Folge: Man hat tagsüber depressive Stimmungen und kann nachts nicht schlafen. Schon das Einschlafen wird zum Problem. Die Lösung: Wir brauchen mehr Körperkontakt. Wir sollten tagsüber oder abends mehr kuscheln.

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Das Mittagsschläfchen: Gesund und kostensparend

Verpönt, belächelt, geliebt: Der Mittagsschlaf hat es nicht leicht. Während er in China sogar über die Verfassung abgesichert ist, getraut sich der Österreicher oft nicht einmal darüber zu reden. Doch die Wissenschaft beweist: Wer den Mut zur Pause hat, wer tagsüber sein 20-minütiges Schläfchen pflegt, der ist weitaus leistungsfähiger und zufriedener am Arbeitsplatz. (more…)

Der gute Rat zum Schulbeginn: Ausreichender Schlaf bringt die guten Noten

Unsere Vorfahren haben’s schon längst gewusst: Früh zu Bett und früh auf … Das alte Sprichwort bekommt nun eine völlig neue Bedeutung. Denn große Studien haben nachgewiesen, dass Kinder mit ausreichendem Schlaf in der Schule tatsächlich besser abschneiden. Und es gibt noch einen „Zusatznutzen“: Wer auf seinen Schlaf achtet, bleibt – aufgrund der verbesserten Hormonfunktion – schlanker und wird größer. (more…)

Hopfen und Baldrian: die beste Kombination für den Schlaf

Da kann das Schlafsystem noch so gut und gemütlich sein, wir dürfen uns nichts vormachen: Jeder Dritte in Europa hat Probleme mit dem Einschlafen und dem Durchschlafen. Viele Betroffene überlegen nicht lange, reden auch nicht mit ihrem Arzt, sondern greifen zu Schlaftabletten, die in vielen Fällen Nebenwirkungen mit sich bringen. Viele vernünftige Menschen greifen daher zu natürlichen Schlafhilfen. Es sind meist einzelne Heilpflanzen, die da eingesetzt werden. Nun ist es der Wissenschaft gelungen, zwei davon zu kombinieren. Und das ist ein absoluter Treffer. (more…)

Restless legs – ein Leiden macht die Nacht zur Qual

Das Syndrom ist seit 340 Jahren bekannt – erst jetzt rückt es aber zunehmend in das Bewusstsein von Medizin und Bevölkerung: Restless legs (RLS). Und das, obwohl das RLS-Syndrom seit langem zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt gehört. Obwohl die Symptome zumeist typisch sind, bleibt die Diagnose krass unterschätzt. Dabei dürften in Österreich, Deutschland und der Schweiz insgesamt rund zehn Millionen Menschen von restless legs, den ruhelosen Beinen, betroffen sein. (more…)

Die besten Tricks, wie Sie sich an Ihre Träume wieder erinnern

Diese Situation haben Sie ganz sicher auch schon selbst oftmals erlebt: Sie sitzen beim Frühstück und haben schlechte Laune. Sie sind verärgert und wissen im Grunde genommen nicht warum. Denn: Sie haben gut geschlafen. Erst wenn Sie darüber nachdenken, wächst der Verdacht: Das könnte in der vergangenen Nacht ein übler Traum gewesen sein. Doch Sie können sich an diesen Traum nicht erinnern. Das geht vielen so. Daraus ergeben sich die Fragen: Warum möchte man sich so gern an seine Träume erinnern? Wie wichtig ist das für unser Alltagsleben? Und: Gibt es spezielle Tricks und Tipps, wie man sich besser an die Träume erinnern kann? (more…)

Hätten Sie´s gewusst? 10 Fakten rund um den Schlaf

Wie viele Stunden verbringen wir im Bett? Wie lange können wir ohne Schlaf überleben? Wie reagiert unser Körper auf Schlafentzug? Wie laut kann man eigentlich Schnarchen? Wie lange dauert es um einzuschlafen? Interessante Fakten rund um den Schlaf haben wir in hier zusammengefasst.

Schlaf: 10 Fakten

Traumhaft gut schlafen – 5 Tipps, damit´s leichter fällt

Klingt ja schön poetisch – funktioniert aber leider immer weniger: Schlafen, vielleicht auch träumen. Viel zu oft raubt uns die hektische Zeit den süßen Schlummer. Schlaf und Traum wollen sich dann einfach nicht einstellen. Da hilft auch kein Schäfchen zählen. Doch diese fünf Tipps könnten weiterhelfen … (more…)

Die wichtigsten Schlaf-Tipps für die kalte Jahreszeit

Wir alle wünschen uns das ganze Jahr über Nacht für Nacht einen erholsamen Schlaf. Wir müssen die Qualität der nächtlichen Ruhe nicht dem Zufall überlassen. Da können wir selbst eine Menge dazu beitragen. Vor allem, wenn uns klar wird, dass wir uns im Spätherbst und Winter anders auf den Schlaf vorbereiten müssen als in der schönen, warmen Jahreszeit. Hier die wichtigsten Schlaf-Tipps für die kalte Jahreszeit. (more…)

Schlafwandeln – die spektakuläre Störung

Das Schlafwandeln ist so alt wie die Menschheit selbst und stand wegen seines ungewöhnlichen Ablaufs stets im Mittelpunkt zahlreicher Anekdoten. Doch erst vor fünfzig, sechzig Jahren – seit Einführung der modernen Diagnostik – gelang es, sich Klarheit über den Somnambulismus (somnus = Schlaf, nox = Nacht, ambulare = wandern) zu verschaffen.

Bis zu sechs Prozent der Kinder neigen jedenfalls zum Schlafwandeln, Erwachsene sind weitaus weniger betroffen. Wie auch immer: Fiebrige Erkrankungen, Ermüdungen und Belastungen kommen als Auslöser in Frage, auch eine Vererbung, die man z. B. bei Zwillingen beobachtet hat, gilt mittlerweile als gesichert. (more…)

“Schlaf schön” bringt den Schönheitsschlaf

Hyaluron und Kollagen zum Runterschlucken und einreiben, Pads auf die Augen, ein Wässerchen hier, ein Cremchen da – die Kosmetikindustrie weiß, wie man uns ewige Jugend und Schönheit vorgaukeln kann. Dabei braucht es eigentlich nur ein Rezept aus Omas Schatzkästchen. Und das heißt: Schlaf schön! Mit ausreichendem Schlaf gelingt es dem Körper, vor allem der Haut, sich ausreichend zu regenerieren und Falten zu vermeiden. Nicht zu glauben? Internationale Studien haben es bewiesen … (more…)

Der Beifahrer-Sitz ist der falsche Ort zum Schlafen

Es gibt viele unter uns, die keinen Führerschein haben oder die zumindest kein Auto haben. Sie sind aber leidenschaftliche Mit- und Beifahrer. Und da kann man immer wieder beobachten: Viele, die auf weiten Strecken mitfahren, schlafen durch den sonoren Ton des fahrenden Autos oder der Musik aus dem Radio entspannt ein und schlummern friedlich neben dem Lenker oder der Lenkerin. (more…)

Das Schlafzimmer: So wichtig und doch oft vernachlässigt…

Eine der wichtigsten Orte für Ruhe, Erholung und Regeneration ist – natürlich – das Schlafzimmer. Obwohl wir rund ein Drittel unseres Lebens in diesem Raum verbringen (sollten) wird er oft vernachlässigt. Lieber wird in Küche oder Wohnzimmer investiert … (more…)

“Schlaf mal drüber!” – das funktioniert tatsächlich

Jeder von uns hat das zweifelsohne schon erlebt: Man bekommt die Chance, unter mehreren Möglichkeiten zu entscheiden. Im Beruf, in der Freizeit, bei der Partnerwahl. Man zermartert sich den Kopf, weil man nicht weiß, was der richtige Weg ist. Soviel man auch überlegt: Man kommt zu keinem klaren Schluss. Also hört man weder auf seinen Verstand oder auf das Bauchgefühl. Man redet darüber mit Freunden, Bekannten, Verwandten oder Kolleginnen und Kollegen. Und da ist eine Person dabei, die einen salomonischen Rat gibt: „ Weißt Du was? Schlaf doch einmal drüber! Und dann trifft erst deine Entscheidung.“ (more…)

Das Schlafzimmer: So wichtig und doch oft vernachlässigt (2)

Auf Temperatur und Luftfeuchte kommt’s an

SchlafzimmerManche fühlen sich dabei vielleicht schon wie am Nordpol. Doch tatsächlich: Die ideale Temperatur eines Schlafzimmers liegt zwischen 14 und 18 Grad. Was freilich nicht das Maß aller Dinge sein muss. Die richtige Temperatur ist zweifellos jene, bei der man sich am wohlsten fühlt. Über 20 Grad sollten in den Schlafzimmern jedoch nicht zu messen sein.

Hätten sie es geglaubt? Pro Nacht geben wir bis zu einem halben Liter Wasser durch Atemluft und Verdunstung ab. Ähnlich wie bei der Temperatur gilt es auch in Sachen Luftfeuchtigkeit einiges zu beachten: Anzustreben ist das Einpendeln zwischen 45 und 55 Prozent. Ein Hygrometer kann dabei gute Dienste leisten. (more…)

Neue Erkenntnis: Unsere Ernährung beeinflusst die Qualität des Schlafes

Essen und Trinken sind ein biologisches Grundbedürfnis des Menschen. Und wissen Sie, was da noch dazu gehört? Es ist der Schlaf. Er ist so wichtig, weil er der Regeneration, der Verarbeitung und Ordnung  all jener Informationen und Erfahrungen dient, die wir tagsüber erhalten. Ohne erholsamen Schlaf sind wir erschöpft, gereizt und unkonzentriert. Das kann man an vielen Mitmenschen beobachten. (more…)

Britische Wissenschafter behaupten: Wer nacht schläft, schläft gesünder

Diesmal geht es um ein sehr intimes Schlaf-Thema. Ich frage Sie: Wie liegen Sie nachts in Ihrem Bett? Gemeint ist nicht die Körperstellung, die Sie beim Schlafen einnehmen? Gemeint ist auch nicht die Wahl des Kissens oder der Zudecke. Nein. Ich möchte wissen: Tragen Sie einen Pyjama oder ein Nachthemd? Oder liegen Sie splitterfasernackt in Ihrem Bettchen? (more…)