Erkältet? So können Sie trotzdem gut schlafen!

Man kennt das ja: Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, etwas Fieber. Die Grippe, besser gesagt der grippale Infekt oder eben die Erkältung, hat wieder zugeschlagen. Also ab ins Bett, doch der Schlaf will sich nicht einstellen.

Damit man sich nicht unnötig geplagt von den obigen Symptomen hin- und herwälzen muss, hier sieben hilfreiche Tipps, von denen so manche schon unsere Oma geschätzt hat.

  1. Tee, Tee und nochmals Tee: Trinken Sie tagsüber, vor allem aber vor dem Zubettgehen entkoffeinierten schwarzen Tee. Er ist reich an Antioxidantien und enthält u. a. Theobromin, einen natürlichen Stoff, der die Bronchien lockert. Die Wärme des Tees löst den Schleim in den Atemwegen. Ein Löffel Honig zum Süßen verleiht dem Hals ein beruhigendes Gefühl.
  2. Apropos Hals: Lösen Sie einen halben Teelöffel Speisesalz in einem Glas warmen Wasser auf und gurgeln Sie damit für 10 Sekunden, danach ausspucken. Damit lassen sich Halsschmerzen tatsächlich ganz gut beherrschen.
  3. Dunkles Schlafzimmer: Zuviel Licht erzeugt Weckreize, die jetzt mehr denn je fehl am Platz sind. Um wirklich Ruhe zu finden, ist es notwendig die Jalousien zu schließen. Auch eine Schlafmaske, wie man sie aus dem Flugzeug kennt, leistet gute Dienste.
  4. Kühles Schlafzimmer: Dort sollte es nie mehr als 18 Grad haben, erst recht aber, wenn (leichtes) Fieber auftritt. Allerdings sollten Arme und Schultern, die nicht unter der Bettdecke bleiben, durch entsprechende Bettkleidung vor Abkühlung geschützt werden.
  5. Warme Dusche: Ein altes Hausmittel, das entspannt und durch den Wasserdampf beispielsweise eine verstopfte Nase löst und die Schleimhäute befeuchtet.
  6. Warme Socken: Eine schwedische Studie hat bewiesen, dass warme Füße Ihrem Körper helfen, sich zu entspannen und damit das Einschlafen erleichtern. Die Socken dürfen aber ja nicht einschnüren und damit die Durchblutung der Füße drosseln. Also: Omis kuschelige Selbstgestrickte haben tatsächlich Berechtigung …
  7. Abschalten: Was Nacht für Nacht zu gutem Schlaf beiträgt, ist jetzt erst recht wichtig: Wer die ganze Zeit im Bett verbringen muss, gerät leicht ins Grübeln. Manchmal gehen einem so viele Dinge durch den Kopf, dass es mit dem Einschlafen nicht klappen will. Angenehme Musik, die Erinnerung an schöne Stunden, vor allem aber der Verzicht auf zu viel Handy und manchmal auch TV können hier gute Dienste leisten.

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