Auf de Bauch oder lieber am Rücken?

 Was die Schlaflage über den Charakter verrät!

 

Jeder Mensch hat seine ganz bestimmten Vorlieben, was die Schlafposition betrifft. Aber was hat es zu bedeuten, wenn ein Mensch lieber auf der Seite oder auf dem Bauch liegt?

Irgendwie ist es schon zur Selbstverständlichkeit geworden, das Zubettgehen. Man legt sich nieder und irgendwann schläft man dann ein – die einen früher, die anderen später. Wenn Sie sich jetzt aber spontan die Frage stellen, in welcher Lage Sie einschlafen, können Sie dann eine Antwort geben? Schlafen Sie gerne auf dem Rücken und haben die Arme und Beine weit von sich gestreckt oder können Sie nur in der Bauchlage einschlafen? Rollen Sie sich ganz zusammen oder liegen Sie lieber auf der Seite? Jeder hat so seine ganz bestimmten Gewohnheiten und Vorlieben was die Schlaflage betrifft. Aber was viele nicht wissen ist, dass die Schlaflage auch etwas über das Seelenleben und den Charakter eines Menschen aussagen kann. Was die einzelnen Schlaflagen im Allgemeinen zu bedeuten haben?

Die Rückenlage:

Menschen, die auf dem Rücken schlafen, wird ein sicheres Auftreten, großes Selbstvertrauen und eine starke Persönlichkeit nachgesagt. Sie gelten als sehr offene Menschen, die gerne geben aber auch nehmen.

Die Bauchlage:

Über jene, die in der Bauchlage schlafen, wird gesagt, dass sie das Bedürfnis haben, die Dinge im Griff zu behalten. Sie richten ihr Leben so ein, dass sie vor Überraschungen möglichst sicher sind. Sie gelten als besonders pünktlich und ordnungsliebend und auch in punkto Kleinigkeiten nehmen sie es sehr genau.

Die halbfetale Lage:

Die Seitenlage ist die verbreitetste Schlafhaltung. Menschen, die diese Lage – egal auf welcher Seite sie liegen – einnehmen, gelten als ausgeglichen und selbstsicher.

Die volle Fetallage:

Hier liegt der Schläfer auf der Seite, den Körper eingerollt, wobei er vielleicht noch ein Kissen umschließt. Die Knie sind angezogen, die Beine stark angewinkelt, die Arme fest um das Kissen oder den eigenen Körper geschlungen. Menschen, die diese Schlaflage einnehmen, haben ein sehr starkes Schutzbedürfnis. Sie klammern sich an Beziehungen, die ihnen Sicherheit bieten und wagen es nicht, sich dem Leben mit seinen Freuden und Problemen voll auszusetzen.

Die Mumienlage:

Wer sich im Schlafen so in die Decke wickelt, dass er für die Nacht ganz fest eingepackt ist, dem wird nachgesagt, dass er sich vor der Welt versteckt. Mit dieser Schlaflage drückt er körperlich seine Ängste aus. Er fürchtet die Konfrontation mit dem Leben und neigt dazu, sich in einer Ecke zu verkriechen.

Die Sphinxlage:

Diese Schlaflage wird vor allem von Kindern gerne eingenommen, kann aber auch bei Erwachsenen vorkommen. Hier liegt der Schläfer zusammengekauert auf den Knien und zeigt der Welt eine Art Katzenbuckel. Erwachsenen, die diese Lage einnehmen, wird nachgesagt, sie seien schlechte Schläfer. Sie wollen die Nacht schnell hinter sich bringen, um sich den Problemen des Alltags zu stellen.

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