Schlafforschung

SCHLAF-FORSCHUNG:
Das Wenatex Schlafsystem – mit Schlafforschern entwickelt

Schätzungsweise 50 Millionen Menschen leiden in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien an Schlafstörungen. In der Schlafforschung unterscheidet man inzwischen über 100 verschiedene Diagnosen an Schlafstörungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat diese Störungen – neben Herz/Kreislauf-Erkrankungen, Lungenkrebs und Zuckerkrankheit – zu den vier ganz großen Herausforderungen für die Medizin der nächsten 50 Jahre erklärt. Wer unter einer Schlafstörung leidet, ist am nächsten Tag verstimmt, gereizt und wenig leistungsfähig. Seine Lebensqualität wird stark eingeschränkt. Dazu kommt: Schlafstörungen sind eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Schlafmangel wirkt genauso wie Alkohol am Steuer.

Kein Wunder, dass in der Schlafforschung massive Bemühungen unternommen werden, um die „Volkskrankheit Schlafstörung“ besser zu erforschen und besser in den Griff zu bekommen. Schlafforscher, wie der Grazer Schlafmediziner Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, bestätigen, dass neben Änderungen des Lebensstils sowie natürlichen und chemischen Substanzen, es vor allem aber die Matratze, ja das gesamte Bettsystem ist, das die Qualität des Schlafes bestimmt.

Bett mit dem wenaCel® sensitve Schlafsystem von Wenatex

STUDIE: DER EINFLUSS DES WENATEX SCHLAFSYSTEMS AUF DIE SCHLAFPHASEN

Das neue wenaCel® sensitive Schlafsystem wurde daher unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse der Schlafforschung entwickelt – Hand in Hand mit einer wissenschaftlichen Begleitung und einer schlafmedizinischen Überprüfung durch Schlafmediziner Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl aus Graz (AT). Dabei war von großem Interesse, wie sich das „wenaCel® sensitive“-Schlafsystem auf die einzelnen Schlafstadien auswirkt, wie die Sanitized® Hygieneausstattung und der Einsatz von TENCEL® sowie die optimale Durchlüftung, die ergonomischen Eigenschaften, die fünf Komfortzonen, die anatomisch korrekte Einsinktiefe, die außergewöhnliche Punktelastizität und die Atmungsaktivität den Schlaf sowie die einzelnen Schlafphasen beeinflussen können.

Im Laufe eines Jahres, zwischen Anfang Oktober 2015 und September 2016, wurden insgesamt 432 Personen beobachtet, von denen 213 das neue Wenatex-Schlafsystem verwendet haben, während 219 Personen auf herkömmlichen Matratzen schliefen. Mittels schlafmedizinischer Screening-Methoden wurden von den Schlafforschern die einzelnen Schlafstadien analysiert und der Einfluss des Wenatex Schlafsystems ausgewertet.

ERGEBNISSE DER SCHLAFMEDIZINISCHEN STUDIE

Die Auswertung der Studie hat eindeutige Vorteile zugunsten des Wenatex Schlafsystems ergeben: Die Einschlafphasen und das Wachstadium sowie der „flache“ Schlaf werden beim Schlafen auf dem wenaCel® sensitive Schlafsystem reduziert und die erholsamen Schlafstadien bzw. der REM-Schlaf verlängert.

  • Das Wachstadium konnte in der Wentax- gegenüber der Kontrollgruppe um 4,1 Prozent, die Einschlaflatenz (also die Phase zwischen Zubettgehen und Einschlafen) gar um 8,2 Prozent verkürzt werden.
  • Die REM-Stadien nahmen ebenfalls zu, um gleich 4,6 Prozent.
  • Auch das Stadium S1 (minus 3,9 Prozent) bzw. S2 (minus 5,3 Prozent) konnten signifikant reduziert werden, während die erholsamen Stadien S3 (plus 9,2 Prozent) bzw. S4 (plus 8,7 Prozent) deutlich angestiegen sind.

IN DER SCHLAFFORSCHUNG WERDEN SECHS SCHLAFPHASEN UNTERSCHIEDEN

Einschlafphase:

Entspannter Zustand des Wachseins, gewisse Spannung der Muskulatur, schnelle Augenbewegungen.

Schlafstadium 1:

Es sollte eigentlich nur wenige Minuten dauern. Auf Grund vielfältiger Belastungen dehnt es sich beim „modernen“ Menschen aber immer weiter aus. Die Muskulatur beginnt sich zu lockern, Arme und Beine werden schwer, die Augen schließen sich. Doch Geräusche aus der Umwelt finden immer noch ihren Weg in unser Gehirn.

Schlafstadium 2:

Wenn jemand versucht, den Schlafenden zu wecken, wird das noch ganz leicht gehen. Die Augäpfel zeigen ein Wechselspiel zwischen Hin und Her. Viele Schlafforscher sehen erst in diesem Stadium den eigentlichen Beginn des Schlafes. Auf den EEG-Ableitungen weisen die registrierten Wellen des Hirnstrombildes auf ein Schwinden des Bewusstseins hin.

Schlafstadium 3:

Jetzt beginnt der Tiefschlaf. Nur sehr laute, schrille, in erster Linie aber ungewohnte Geräusche setzen einen Weckreiz. Die Muskulatur entspannt sich noch mehr, Herzschlag und Atmung schalten auf Schongang, der Blutdruck regelt nach unten ab. Dennoch kann der Schläfer auf außergewöhnliche Reize eine schnelle Reaktion zeigen.

Schlafstadium 4:

Der tiefste Punkt der Schlaf-Treppe ist erreicht, ein Wecken nur schwer möglich. Und – man kennt das ja – wenn dies doch notwendig ist oder durch Umweltreize ausgelöst wird, findet man sich anfangs nicht zurecht, weiß nicht wo man ist, redet wirres Zeug. Die Körperfunktionen sind noch weiter gebremst, das Immunsystem beginnt sich zu regenerieren. Interessant dabei: Man hat festgestellt, dass Versuchspersonen, deren Schlaf deutlich reduziert wurde, wesentlich häufiger zu Infekten neigten als Personen mit normalem Schlafverhalten. Wie auch immer: Im Stadium 4 findet der Mensch die beste Erholung.

REM-Schlaf:

In dieser Phase ähnelt der Schlaf zwar dem Stadium 1, doch ist dies jene Zeit, in der wir am meisten träumen. Zugleich sind die Muskeln aber absolut entspannt. Eine glückliche Fügung der Natur übrigens. Stellen wir uns bloß vor, was alles passieren könnte, wenn wir nicht wie gelähmt diese Traumphase durchstehen, sondern unsere Träume mit Tatkraft ausleben würden! Herzschlag und Atmung steigen wieder deutlich an. Das ganz besondere Kennzeichen sind aber die schnellen Augenbewegungen. Die Abkürzung REM steht daher für Rapid Eye Movement. Das Gehirn arbeitet jetzt mit „Volldampf“. Wird die Hirnaktivität sowohl während der verschiedenen Schlafstadien als auch im Wachzustand mittels radioaktiver Substanzen bestimmt, so zeigt sich, dass sie in den REM-Stadien am höchsten ist! Wenn man den Schlafenden weckt, kann er von seinen Träumen berichten.

PRODUKTE

wenaCel® sensitive Schlafsystem – mit Schlafforschern entwickelt.

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