Gesund und ausgeruht:
Die beste Schlafposition für optimale Erholung

Der Schlaf ist eine wichtige Regenerationsphase für den menschlichen Körper. Es gibt viele Faktoren, die Einfluss auf die Qualität Ihres Schlafes haben können, zum Beispiel Stress im Job, die Ernährung vor dem Schlafengehen, die Raumtemperatur in Ihrem Schlafzimmer oder eben auch die Schlafposition. Welche Schlafpositionen es gibt, was die Vor- und Nachteile der einzelnen Positionen sind und wie Sie insgesamt besser schlafen, erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Schlafposition verändert sich

Kaum jemand verbringt die Nacht in nur einer Schlafposition, vielmehr ändern wir unsere Position im Laufe der Nacht, manchmal sogar bis zu 30 Mal. Durch eine gut gewählte Einschlafposition wird unsere Schulter-Hals-Muskulatur entlasten und ein erholsamer Schlaf begünstigt.

 

Rückenschläfer:innen

Die Rückenlage ist laut Expert:innen die gesündeste Schlafposition. Das gilt insbesondere für Menschen mit Rückenleiden und Magen-Beschwerden wie Sodbrennen und Reflux. In dieser Position ist der Kopf leicht erhöht und nach oben gerichtet, während die Beine ausgestreckt sind, wodurch ein Rückfluss des Mageninhalts in die Speiseröhre verhindert werden kann. Außerdem sorgt die Rückenlage für eine Schonung der Wirbelsäule, weil ihre natürliche Krümmung erhalten bleibt. Aus diesem Grund ist die Rückenlage auch die beste Schlafposition gegen Rundrücken.

 

Seitenschläfer:innen

Die meisten Menschen schlafen auf der Seite. Auch diese Schlafpositionen entlasten Rücken und Nacken, und der Körper kann sich optimal regenerieren. Hier ist allerdings entscheidend, ob man lieber auf der linken oder auf der rechten Körperseite schläft. Aber auch, ob das Kissen und einer ergonomisch unterstützenden Matratze den Körper an den richtigen Stellen unterstützen.

 

Seitenschläfer:innen links

Bei Menschen die gerne auf der linken Seite liegen, kann das Blut im Körper besser nach oben gepumpt werden, da die Hauptschlagader in dieser Position leicht nach links gebogen ist. Auch wenn jemand unter Sodbrennen (Reflux) leidet, ist dies eine geeignete Schlafposition. Denn dabei befindet sich der Magen unterhalb der Speiseröhre, sodass die Magensäure nicht so leicht entweichen kann. Die sogenannte Embryonalstellung – die sehr eng zusammen gerollte Seitenlage – stellt eine hohe Belastung für den Körper dar. Indem wir unseren Oberkörper stark zusammenrollen und die Knie bis zur Brust ziehen, wird unser Brustkorb verengt, wodurch sich der Druck auf Lunge und Herz erhöht. Schläft man zusätzlich auf der rechten Seite, drückt das Körpergewicht auf die Venen, was die Durchblutung stört. Der Körper versucht die gestörte Blutzirkulation durch mehr Bewegung auszugleichen, was jedoch einen unruhigen Schlaf zur Folge hat: Wir wachen nachts häufiger auf und fühlen uns am Morgen nicht ausreichend erholt.

 

Bauchschläfer

Laut Umfragen schlafen die wenigsten Menschen auf dem Bauch – und das ist auch gut so. In dieser Position wird der Rücken nämlich stark belastet. Der Kopf ist zur Seite gedreht und Bauch und Becken ziehen nach unten. Dadurch wird nicht nur der Nacken immer wieder angespannt, sondern auch die Wirbelsäule durchgedrückt. Verspannungen und Schmerzen am Morgen sind so vorprogrammiert.

 

Fazit

Für alle Schlafpositionen gilt – egal ob auf dem Rücken, seitlich oder am Bauch: Die Wahl des richtigen Kissens und einer ergonomisch unterstützenden Matratze ist entscheidend. Das orthopädische Schlafsystem wenaCel® sensitive, deren Matratze in kneippscher Bachmurmelform geschnitten wird, unterstützt den ergonomischen Schlafkomfort optimal. Unsere Schlafberater:innen helfen Ihnen gerne und beraten Sie bei der richten Entscheidung für Ihre persönlichen Bedürfnisse.

 

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