Schlaftipp 8: Guter Schlaf braucht Energie für Körper und Seele

Schlaftipp 8: Guter Schlaf braucht Energie für Körper und Seele

Viele von uns kommen abends nach Hause, lassen sich in einen Fauteuil fallen, zappen durch die Fernsehlandschaft und sehnen sich nach Erholung und Entspannung. Denn nur dann können sie sich langsam auf eine erholsame Nachtruhe vorbereiten.

Erschöpfung ist immer ein Zeichen von Energieverlust. Man sollte nun meinen: Ich lege mich nieder, schlafe mich aus und am nächsten Tag bin ich wieder topfit. Das funktioniert aber nicht. Wer übermüdet ist und keine Energie mehr hat, der kann auch nicht einschlafen. Das bedeutet: Wir müssen abends noch mit kleinen Tricks neue Energie in uns aufbauen, damit wir dann gut schlafen können.

Gehen Sie abends noch spazieren. Oder drehen Sie noch ein paar Runden mit dem Fahrrad ums Haus. Sie können die abendliche Erschöpfung auch mit Gerüchen bekämpfen: mit Rosmarin-, Rosen- oder Bergamotteöl. Man gibt jeweils 7 Tropfen in ein Taschentuch und schnuppert – etwa beim Fernsehen – immer wieder daran.

Es gibt auch sehr wirksame Getränke gegen Erschöpfung. Man sollte sie eine Stunde vor dem Zubettgehen trinken:

  • Ein uraltes indisches Hausmittel
    Kochen Sie 1/4 Liter Wasser einmal auf und trinken Sie es dann sehr warm in kleinen Schlucken. Flüssigkeit und Wärme geben neue Energie.
  • Himbeersirup
    Trinken Sie etwas Himbeersirup mit Wasser aufgegossen. Der Himbeersaft, den unsere Großmütter oft zubereiteten, liefert viele Elektrolyte.

 

Spezielle Übungen bringen Energie für einen guten und erholsamen Schlaf

Es gibt auch eine spezielle Übung gegen Erschöpfung: Nehmen Sie einen Bleistift mit Kanten zwischen Ihre Handflächen, die Sie wie zum Gebet halten, und rollen Sie den Stift 3 Minuten lang an den Handflächen hin und her. Sie aktivieren dabei wichtige Energiepunkte und Energiebahnen auf der Haut.

Energie baut man auch durch gute Laune und mit einer aktiven Leber auf. Aktivieren Sie Leber und Stimmung, indem Sie vor dem Zubettgehen die Finger beider Hände ineinander verzahnen und dann die Handballen aneinander reiben, bis sie warm werden.

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