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Der ideale Schlafplatz

Das Schlafzimmer zählt wohl zu den wichtigsten Räumen in den eigenen vier Wänden, denn immerhin verbringen wir hier rund ein Drittel unseres Lebens. Wenn auch Sie zu jenen Menschen gehören, die nachts kein Auge zutun können, dann werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf Ihre unmittelbare Schlafumgebung. Vielfach liegen die Ursachen für Ihre Schlafstörungen in nächster Nähe.

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Sehen Sie sich einmal in der Nähe Ihres Bettes um: Fühlen Sie sich wirklich wohl in Ihrer Schlafumgebung? Wie sieht es mit Faktoren wie Geräuschen, Gerüchen oder Licht aus? Ist ihr Schlafplatz vielleicht unordentlich? Ein nicht aufgeräumtes Zimmer, eine zu hohe Raumtemperatur, eine Laterne vorm Schlafzimmerfenster oder leiser Straßenlärm: All diese Dinge können dazu führen, dass die Nacht ungewollt zum Tag wird. Überdenken Sie einmal ganz genau, welche möglichen Störfaktoren Ihren Schlaf beeinträchtigen könnten und versuchen Sie systematisch diese Dinge zu beseitigen.

Unordnung:
Ein unaufgeräumtes Schlafzimmer vermittelt ein Gefühl von unerledigten Pflichten. Bringen Sie Ihr Umfeld in Ordnung, das strahlt Ruhe aus und lässt Sie guten Gewissens einschlafen.

Lärm:
Vielfach sind es Geräusche, die uns den Schlaf rauben. Straßenlärm ist hierfür ein gutes Beispiel. Selbst wenn Ihnen der Straßenlärm oder andere kleinere Geräusche in der unmittelbaren Schlafumgebung gar nicht so störend vorkommen, können sie dennoch die erholsame Nachtruhe enorm beeinträchtigen. Greifen Sie in diesem Fall doch einfach mal zu Ohrstöpseln – Sie werden sehen die können Wunder bewirken.

Partner:
Auch der Partner kann sich bei vielen Menschen als Störfaktor herausstellen und zwar dann, wenn er sich in der Nacht übermäßig oft bewegt oder schnarcht. Eine Möglichkeit wären hier beispielsweise getrennte Matratzen. Wer unter den Schlafgeräuschen seines Partners leidet, der sollte auch in Erwägung ziehen, getrennte Schlafzimmer zu beziehen.

Raumtemperatur:
Ebenfalls wichtig ist die richtige Raumtemperatur. Wer bei einer Temperatur von über 23 Grad oder unter 12 Grad schläft, darf sich nicht wundern, wenn die Augen oft offen bleiben. Vor dem Schlafengehen ist es außerdem ratsam, noch einmal kurz zu lüften, damit genügend Sauerstoff im Raum ist.

Elektronische Geräte:
Fernseher, Stereoanlagen und Computer sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden, denn sie werden mit Aktivität verbunden.

Die Dinge, die uns stören, sind oft ganz leicht zu beseitigen. Halten Sie die Augen einfach offen was den idealen Schlafplatz betrifft – damit Sie nachts besser die Augen zutun können.

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