Alpträume beim Nachwuchs? So können Sie helfen
Kinder träumen intensiver als Erwachsene und haben auch mehr Alpträume. Besonders bei Kleinkindern unter sechs Jahren kommt dazu, dass diese oft nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden können. Das kann für die Kleinen sehr bedrückend sein. Was kann man tun, um dem Nachwuchs bei Alpträumen zu helfen?
Wichtig ist es, den Gefühlen der Kinder Beachtung zu schenken und den schlechten Traum nicht als belanglos herab zu tun. Wenn Kinder beispielsweise von Monstern unterm Bett geträumt haben, ist es besser, gemeinsam nach den Ungeheuern zu suchen, als dem Kind nur zu sagen, dass es keine Monster gibt.
Vielen Kindern hilft es auch, wenn der Teddy oder ein anderes Kuscheltier dazu eingeteilt wird, Wache zu halten und alle Monster oder bösen Träume zu vertreiben.
> Maskiert ins Bett
> Warum bin ich immer so müde?
> Schlafen Sie genug? Die Löffelmethode verrät es
> Der verflixte Montagmorgen
> Kleine „Sünden“ bestraft der gute Schlaf
> Der ideale Schlafplatz
> Nachts aufwachen – völlig normal
> Mit den Gewohnheiten kommt der Schlaf
> Alpträume beim Nachwuchs? So können Sie helfen
> Erbstück Matratze?
> Prof. Bankhofers Tipps für einen gesunden Schlaf
> Die besten Tipps für Morgenmuffel
> Bringt Schäfchen zählen etwas?
> Von Frauen- und Männerträumen

